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AGRARTECHNIK STRATEGIE PARTNER
für Landmaschinen-Handel und Industrie


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v31.07.07

 
 
Publizierte Landmaschinenmarkt- und Unternehmensberichte, Markttrends,
 Entwicklung von Führungs- und Unternehmensstrategien.
 Agrartechnik Strategiepartner Wolfgang Kutschenreiter

 Update Mai 2008
 


Agrartechnik-business 10/2008 (28. Mai 2008)

"Bewegende Zeiten": Maschinenbau- und Landmaschinenindustrie in Deutschland sind in Höchstform und klettern weiter nach oben - trotz vieler Gefährdungen aus den globalen Märkten. Wir werfen einen Blick auf die Arbeit des Fachbereiches Landtechnik im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebauer), überprüfen Hintergründe und Perspektiven einer sehr erfolgreichen Landtechnikbranche, und diskutieren im Interview mit der Spitze des Landtechnikverbandes im VDMA die Weiterentwicklung in einem sehr dynamischem Umfeld.

"Klassenbester sein": Veränderungsmanagement am Beispiel der letzten vier Jahre bei Fiat. Ein auffallendes Fallbeispiel unter der Führung des charismatischen Vorstandsvorsitzenden Sergio Marchionne.
 

Agrartechnik-business 08/2008 (23. April 2008)

"Authentische Botschaften": Erfolgreiche Kommunikation in veränderten Märkten. Ein analytischer Bericht zum jährlichen Workshop der DLG im April 2008 in Osnabrück

"Vorausschauend agieren": Veränderungsmanagement aus der Sicht der Evolution im Tierreich, nach Charles Darwin. Mutation und Selektion bestimmen auch die Geschicke und das Wachstum von Wirtschaftsunternehmen.
 

Agrartechnik-business 07/2008 (9. April 2008)

"Den richtigen Weg gewählt": Der wachstumsstarke Grünlandspezialist Krone in Spelle ragt durch seine Innovationskraft aus dem Wettbewerb heraus. Ganz nebenbei ist Krone aber auch ein gut geführtes, finanziell starkes Unternehmen. "Controlling" wird hier als wirksames Navigationssystem in die Unternehmenszukunft gesehen (Controlling, Folge 5). Interview mit Alfons Veer, dem Vorsitzenden der Krone Holding.

"Den Spagat schaffen": Knappe Liefersituation und Auftragsfertigung als strategische Herausforderung, aus Sicht der Landmaschinen-Industrie.
 

Eilbote 15/2008 (April 2008)

Traktorenmarkt Westeuropa 2007: Auch der westeuropäische Traktorenmarkt bewegt sich insgesamt auf hohem Niveau. Mit stärkerer und intelligenterer Technik rüsten sich die grösser werdenden landwirtschaftlichen Betriebe und die Lohnunternehmer für die neuen Anforderungen an Flächenleistung, Wirtschaftlichkeit und umweltschonender Technik. Wer sind die Gewinner und die Verlierer?. 18 westeuropäische Märkte werden ausgeleuchtet.
 

Eilbote 8/2008 (März 2008)

Traktorenmarkt Deutschland 2007: Der deutsche Traktorenmarkt hat sich auf einem sehr hohem Niveau eingependelt. Wir werfen einen Blick auf die starke Nachfrage und die zugrunde liegenden technischen Entwicklungen, und untersuchen die Unternehmensstrategien der Markteilnehmer.
 

Agrartechnik-business 06/2008 (27.März 2008)

"Kräfte bündeln": Folge 3 der Serie "Landtechnikbranche auf Konsolidierungskurs" - am Beispiel der strategischen Allianz zwischen dem niederländischen Grünland- und Melktechnikspezialisten Lely und dem amerikanischen Grünlandspezialisten Vermeer. Im April 2008 übernahmen diese beiden Allianz-Partner den deutschen Spezialisten für Aufsammelpressen Welger.

"Den Spagat schaffen": Strategische Bewältigung von Lieferengpässen infolge sehr hoher Nachfrage nach Landtechnik - betrachtet aus Sicht des Landmaschinenhandels.
 

Agrartechnik-business 05/2008 (12. März 2008)

"Eigenen Weg entwickeln": Am Beispiel des überaus erfolgreichen Bodenbearbeitungs- und Sätechnik-Spezialisten Lemken stellen wir eine glückliche Verbindung von Tradition und Wachstumsstärke im landtechnischen Mittelstand vor.

"Ringen um Prestige": Anhand des deutschen Traktorenmarktes 2007 analysieren wir den Wettbewerb um die Zukunft in diesem heiss umkämpften Marktsegment.
 

Agrartechnik-business 04/2008 (27. Februar 2008)

"Die Wachstumsstrategie geht auf": Die Agco Corporation hat sich hohe Ziele gesetzt und konnte in 2007 einen grossen Wachstumssprung auf dem dritten Platz im Landtechnik-Weltmarkt erringen. Die Implementierung einer weitgespannten Unternehmensstrategie, die bis über das Jahr 2010 hinausreicht, diskutieren wir mit Hubert M. Mühhäuser, dem Senior Vizepräsidenten für Strategie und Integration der weltweiten Agco Corporation.

"Die Nase vorn halten": Wir erläutern den Begriff der Veränderungsführerschaft im Umfeld globaler Dynamik. "Entdecken, träumen, entwerfen und Ziele setzen" sind Werkzeuge auf dem Weg zu diesem Ziel.
 

Agrartechnik-business 03/08 (13. Februar 2008)

Strategien der Kräftebündelung: In der 2. Folge stellen wir Grundlagen und Methoden der Kräftebündelung vor. Die Praxis-Umsetzung erläutern wir am Beispiel der europäischen "Longliner" Claas, Same Deutz-Fahr und der Argo-Gruppe, sowie anhand von Beispielen mittelständischer Gerätehersteller.

"Kontinuität der Unternehmensführung": Wir analysieren den Begriff der Führungs-Kontinuität und stellen deren Bedeutung anhand von positiven und negativen Fallbeispielen aus der Praxis renommierter Landmaschinen-Hersteller dar.
 

Offen sein für Veränderung (Agrartechnik-business 2/08):

Die landtechnischen Unternehmertage 2008 unter dem Leitmotiv des "Change Management"
 

Die Chance liegt in der Balance (Agrartechnik-business 2/08):

Mit Gleichgewicht den Herausforderungen der globalen Entwicklung begegnen!
 

Auf Konsolidierungskurs (Agrartechnik-business 1/08):

Die Strategie der Kräftebündelung in der Rückschau auf Mergers, Übernahmen und strategische Allianzen im Jahr 2007 - da war eine Menge Bewegung drin!
 

Führungsfähigkeit entwickeln! (Agrartechnik-business 1/08):

Der Dreiklang zwischen persönlicher Führung, Arbeit im Team und unverrückbarer Verantwortung jedes einzelnen Mitarbeiters als "knowledge worker".
 

Im Glanz der Dauer (Agrartechnik-business 24. 12. 07)

Das Traditionsunternehmen John Deere als Landtechnik-Weltmarktführer, mit ausserordentlichem Finanzergebnis in 2007 und ehrgeizigen Vorhaben bis 2010.
 

Ausdauer beweisen! (Agrartechnik-business 24.12-07):

Die Zukunft gestalten mit Branchenvorausschau, Gestaltungswillen und Ausdauer - Handlungs-Richtlinien nicht nur für das Jahr 2008.
 

Nachhaltig Erfolg sichern (Agrartechnik-business 12.12.07)

Anforderungen an den Landmaschinenfachbetrieb, auch angesichts einer Flut von Produktneuheiten auf der Agritechnica 2007 - im Gespräch mit Carl Christian von Stralenheim.
 

Das grosse Stühlerücken (Agrartechnik-business 12.12.07)

Eine Analyse des Pfllanzenschutz-Gerätemarktes, angesichts der Übernahme des Weltmarktführers Hardi seitens der französischen Exel-Gruppe. Der Wettbewerb im Segment der Pflanzenschutzgeräte - wohin geht die Reise?
 

Finger am Puls des Marktes (Agrartechnik-business 12.12.07)

Henning Paulsen, Sprecher der Geschäftsführung der Claas Vertriebsgesellschaft Deutschland, gehört zu den herausragenden Führungskräften im deutschen Landtechnikvertrieb. Wir untersuchen die Schwerpunkte und den Weg dieser Karriere.
 

Wie entsteht eigentlich Innovation? (Agrartechnik-business 28.11.07)

Angesichts einer erneuten Welle von Produktinnovationen auf der Agritechnica 2007 stellen wir Erfolgsregeln für die Entwicklung von Innovationskraft im Unternehmen auf, und wir machen diese Regeln an Praxisbeispielen erfolgreicher Unternehmen fest.
 

Konflikte meistern (Agrartechnik-business 28.11.07):

Auch in Zeiten der Hochkonjunktur wird die Anzahl der Konflikte persönlicher und sachlicher Natur im Unternehmen nicht weniger. Zur erfolgreichen und weniger erfolgreichen Bewältigung von Konflikten gibt es viele Beispiele. Ein klare Vision und deutliche Ziele des Unternehmens schärfen den Blick auf das Wesentliche und sind die beste Basis zur Bewältigung von Konflikten.
 

Branche im Aufwind (Agrartechnik-business 11.11.07):

Eine Bestandsaufnahme der weltweiten Landtechnik-Branche, Agritechnica 2007
 

Blick auf das Wesentliche (Agrartechnik-business. 11.11.07):

Trends und zu erwartende Landtechnik-Entwicklungen angesichts der angekündigten landwirtschaftlichen "Potenzialoffensive", Agritechnica 2007.
 

5-Sterne-Partner (Agrartechnik-business 11.11.07):

Die "Mecklenburger Landtechnik" ist massgebend beteiligt an der Implementierung des ersten RTK-Netzes (Real Timme Kinematics), mit fünf ortsfesten Empfangsstationen zur grenzenlosen Übertragung von GPS-Signalen für die automatische Präzisionslenkung von Traktoren und selbstfahrenden Erntemaschinen. Wir zeigen den Weg in die Praxis und den Anwendernutzen dieses Systems auf, das von der Claas Agrocom entwickelt wurde.
 

Kombiwagen für Grünfutterernte und Häckseltransport (Neue Landwirtschft, Januar 08):

In einem starken Feldhäckslermarkt wächst auch die Nachfrage nach den wirtschaftlichen Mehrzweckfahrzeugen, die in der Grünfutterernte als Rotor-Ladewagen eingesetzt werden und die darüberhinaus zum Häckseltransport in der Grünfutterernte und der Silomaisernte dienen. Wir berichten über Markt, Unternehmen und Technik dieser Sparte.
 

Selbstfahrende Feldhäcksler (Eilbote, November 2007)

Der boomende Markt für selbstfahrende Feldhäcksler ist vier innovativen Herstellern vorbehalten, darunter der Marktführer Claas, der Futtererntespezialist Krone, und die globalen Anbieter John Deere und New Holland. Wir untersuchen die spannende Entwicklung von Markt, Technik und Unternehmen in diesem vorwiegend europäischen Nischenmarkt.
 

Spitzenjahr 2007, ein Rückblick (Eilbote Dezember 2007)

Wir werfen einen Blick auf die Highlights eines aussergewöhnlichen Landtechnikjahres.
 

Weltweiter Aufschwung gewinnt weiter an Dynamik (Eilbote 35, 207):

In Anlehnung an den VdMA-Wirtschaftsbericht 2007 untersuchen wir die Ergebnisse der Landtechnik-Hersteller die es möglich machten, dass Deutschland dauerhaft an der Führungsspitze der weltweiten Landtechnik-Exporte steht.
 

Deutschland ist Wachstums-Weltmeister (Eilbote 32, 2007)

Wir untersuchen die Wachstumsstrategien und das Unternehmenswachstum von insgesamt 20 europäischen Landtechnikherstellern. Der Vergleich wird in fünf Unternehmens-Kategorien durchgeführt, und beschränkt sich auf Unternehmen, die im Vorjahr eine Umsatzgrösse von über 50 Millionen Euro erreichten.
 

Kartoffelroder - Unternehmen, Markt und Technik (Juni 2007)

Der europäische Markt für Kartoffeltechnik gleicht einem Oligopol, in dem Grimme mit einem Vollsortiment die dominierende Spitzenstellung einnimmt, jetzt in grossem Abstand gefolgt durch die WM-Kartoffeltechnik mit Kartoffelrodern und einer von WM geführten Vermarktungs-Allianz für weitere Kartoffeltechnik renommierter Marken. Auch in den letzten Jahren hat sich das Anbieterfeld weiter gelichtet: Kverneland/Underhoug ist praktisch ausgeschieden und hat dabei seinen niederländischen Joint-Venture-Partner Amac bis kurz vor den Exitus gebracht, Holmer hat sein Wagnis mit dem vierreihigen Selbstfahrer-Kartoffelvollernter aufgegeben, und auch der schweizer Hersteller Samro gab die Produktion seiner Kartoffelroder auf. Allen fehlten entscheidende Erfolgsmerkmale für das Bestehen in diesem äusserst zyklischem Marktsegment.
 

Traktorenmarkt Westeuropa 2006 (Mai 2007)

Aufgrund eines ausserordentlich starken Traktorenmarktes in Deutschland blieb der westeuropäische Markt in 2006 stabil, obwohl grosse Abnehmerländer wie Frankreich, Italien und Spanien rückläufige Marktentwicklung verzeichneten. Wir beleuchten die Hintergründe, die Wettbewerbssituation je Land, die Entwicklung der bedeutenden Traktorenmarken und die weiteren Perspektiven dieses wichtigsten Marktsegmentes im Bereich der Landtechnik.
 

Duffner Landtechnik in Hohentengen auf Überholspur (Mai 2007)

Dieses erfolgreiche Familienunternehmen in dritter Generation vertritt als Landmaschinen-Fachbetrieb Deutz-Fahr Traktoren, Claas Erntetechnik und Lemken Bodenbearbeitungs-, Sä- und Pflanzenschutztechnik als die Hauptfabrikate. In sehr kritischen Zeiten hat sich das Unternehmen durchgesetzt und geniesst einen hervorragenden Ruf als zuverlässiger Landtechnikpartner bei den Landwirten der Region.
 

Die "grossen Acht" (Big Eight) und ihre Ergebnisse 2006 (Mai 2007)

Wir betrachten die Finanzergebnisse 2006 (im Vergleich zu 2005) der sechs weltweit führenden Landtechnik-Longliner, sowie der zwei führenden Gerätehersteller Kuhn und Kverneland. Dazu werfen wir einen Blick auf die entscheidenden Strategien dieser Marktführer. Die besten unter ihnen sind die Benchmark der Landtechnikbranche.
 

Strategien der Kverneland Deutschland GmbH (April 2007)

Die norwegische Kverneland-Group stand noch vor wenigen Jahren an der Spitze der transnational agierenden Gerätehersteller. Die Erfolge hatte sie vorwiegend auf Akquisitionen europäischer Mittelständler aufgebaut, hatte sich aber mit den vielen Unternehmensankäufen übernommen. Auf den Säulen von vier renommierten Traditionsmarken (Kverneland, Accord, Rau und Vicon) unternimmt Thomas Bortz als Geschäftsführer der deutschen Vertriebs - und Marketing-Organisation eine dynamische Initiative zur Rückgewinnung verlorenen Terrains. Wir untersuchen die innovativen Elemente dieser neuen Vorwärtsstrategie.
 

Bucher Group - eine Multibusiness-Unternehmen mit starken Wurzeln in der Landtechnik (April 2007)

Die schweizer Bucher-Gruppe im Besitz der Familie Hauser ist ein "Multi-Business"-Unternehmen mit fünf verwandten Geschäftssparten, das in 2006 erstmals die Umsatzgrenze von zwei Milliarden CHF überschritt. Stammsitz und Ursprung der Bucher-Gruppe ist in Niederwenningen/Ostschweiz, von wo aus auch Bucher-Guyer seine Tätigkeit als einer der erfolgreichsten Landtechnik-Importeure der Schweiz entfaltet. Grösster Umsatzträger der Bucher-Gruppe ist die Kuhn S.A. im elsässischen Saverne. Kuhn ist heute der weltweit grösste Hersteller nicht-motorisierter landwirtschaftlicher Geräte. Wir schauen auf die Werte und die bodenständigen landtechnischen Traditionen, die auch heute noch in der Bucher-Gruppe weiter leben.
 

Teleskop- und Hoflader (März 07):

Im Rahmen der Umstrukturierung im Logistikbereich der Viehhaltung (vor allem knickgelenkte Hoflader) sowie in der Innen- und Aussenwirtschaft (vor allem geländegängige Teleskoplader) verzeichnen Hersteller von Hofladern und Teleskopladern starken Umsatzzuwachs. Beherrscht wird dieser Markt von relativ wenigen, spezialisierten Marktführern. Bei Hofladern sind das vor allem Weidemann, Schäffer und in einigem Abstand Thaler, sowie bei Teleskopladern von Manitou, JCB und Merlo. Daneben gibt es bei Hofladern viele kleinere Nischenhersteller, und bei Teleskopladern auch zunehmend Angebote von "Longlinern" wie Claas, New Holland, Same Deutz-Fahr und Laverda/McCormick. Wir untersuchen Strategien und Perspektiven dieses Wachstumsmarktes.
 

Traktorenmarkt Deutschland 2006 (März 07):

In 2006 verzeichnete Deutschland Spitzenergebnisse - im Unterschied zu vielen anderen europäischen Märkten. Das ist nicht nur auf die Mehrwertssteuererhöhung ab 1. Januar 2007 zurückzuführen, sondern die Kauflust der Landwirte beruht auch auf strukturellen Marktveränderungen, die sich auch in 2007 fortsetzen. Wir untersuchen Strategien der Hersteller in Deutschland, werfen einen Blick auf die Produktentwicklungen und analysieren die Marktveränderungen nach Bundesländern, Leistungsklassen, nach Marken, und zusammengefasst in die Unternehmensgruppen, die hinter der Marken-Vielfalt stehen.
 

Futtererntetechnik - Markt, Unternehmen, Verfahresntechnik (Febr. 07)

Wir werfen unseren Blick vor allem auf die sogenannte "Futterbergung" (mähen, zetten, schwaden). Die stark gewachsenen Kapazitäten der Bergeverfahren mit Feldhäckslern, Pressen oder Ladewagen, erzwingen höhere Arbeitsgeschwindigkeit und grössere Arbeitsbreiten der Mähwerke, Zettwender und Schwader. Gleichzeitg wird sehr sauberes Futter, Schonung des Bodens und möglichst verlustfreie Ernte gefordert. Die Verfahren haben sich also weiter entwickelt, wobei insbesondere aufgrund hoher Leistungen bei niedrigen Kosten die sogenannten "Schmetterlings-Kombinationen" in Wettbewerb zu den selbstfahrenden Mähaufbereitern treten. Wir untersuchen Perspektiven und Strategien für dieses Marktsegment.
 

Interview mit Dr. von Busse von Lemken (Febr. 07)

Lemken hat in 2006 einen aufsehen erregenden Umsatzanstieg von 36% auf erstmalig 138 Mio. Euro zu verzeichnen. Wir suchen nach den Hintergründen und den Strategien zur Bewältigung einer solchen Unternehmensentwicklung, und nach den weiteren Perspektiven der Produktsparten Bodenbearbeitung, Sätechnik und Feldspritzen.
 

Feldspritzen - Markt, Unternehmen, Verfahrenstechnik (Febr. 07)

Dieser Markt ist gekennzeichnet durch eine besonders breite Verteilung auf eine Vielzahl von Herstellern, die teilweise von regionaler Bedeutung sind oder besondere Marktnischen wahrnehmen. Zu den besonders starken Anbietern für alle Pflanzenschutzverfahren (Aufbau-, Anbau-, Anhänge- und Selbstfahrspritzen) gehören in Europa Hardi, die Marken der französischen Exel-Gruppe und Amazone. Die amtlichen Auflagen für den Pflanzenschutz sind zunehmend hoch und erfordern hohe Innovationskraft seitens der Hersteller. Komplexe Elektronik steuert und regelt eine grosse Anzahl Arbeitsschritte, von der Reinigung und Befüllung, der Vermischung, der teilflächenspezifischen Präzisionsausbringung, dem Schutz vor Abdrift, bis hin zur digitalen Erfassung der Flächenleistung und der ausgebrachten Mengen. Wir untersuchen die Marktstruktur, sowie Strategien und Perspektiven der Hersteller.
 

Innovative Technik rund um das Melken (Febr. 07)

Auf der "Eurotier" im November 2006 und der schweizer "Agrama" im Dezember 2006 wurde eine Vielzahl von Innovationen rund um die Melktechnik vorgestellt - für verbessertes Herden-Management, innovative Melkhygiene, Arbeitserleichterung und Steigerung der Milchleistung. Wir stellen diese Innovationen vor und stellen fest, dass vor allem die Hersteller automatischer Melksysteme viele der Neuerungen anführen und in die Melkrobotik integrieren. Melkrobotik hat in 2006 einen grossen Aufschwung erfahren. Führende Hersteller heute sind Lely und DeLaval. Aber auch die Technik der früheren Prolion-Gruppe kommt unter neuem Namen wieder in den Markt und stellt eine neue AMS-Generation mit zwei bis zu fünf Melkboxen vor.
 

Zukunft gestalten im Transformationsprozess von Landmaschinenhandel- und Service (August 06 bis Januar 07):

In einer Anzahl monatlicher Folgen gehen wir hier auf die aktuellen Chancenfelder ein, die dem Landmaschinenhandel einerseits ermöglichen den Anforderungen moderner Profi-Landwirte gerecht zu werden, und die dem Handel andererseits neue Geschäftsfelder und Strategien zu Markterschliessung und Umsatzwachstum eröffnen. Deutliche Marktsegmentierung, aktive Vermarktung von Werkstattleistung sowie präventiver Kundendiest gehören zu den herausragenden Bestandteilen der strategischen Zukunftsgestaltung.
 

Landtechnische Unternehmertage in Rust - Change-Leader werden! (Januar 2007)

Wir geben in diesem Protokoll der diesjährigen Landtechnischen Unternehmertage die Essenz der Fachvorträge wieder, welche ein Schlaglicht auf die Strategien dreier führender Landtechnikhersteller werfen, die Entwicklung der Landwirtschaft u.a. aus Vorträgen des DLG-Vorsitzenden Bartmer und des ehemaligen EU-Agrarkommissars Fischler reflektieren, und die in handels- und marktbezogenen Themen auf die aktuelle Entwicklung eingehen. Begeisterung und Überzeugungskraft sind hohe Werte für Erfolg im Markt - das die eine prägnante Erkenntnis. Die zweite Erkenntnis sagt uns, dass in Zeiten schneller Umbrüche "Change-Leadership" die Erfolgsbasis ist - also das aktive Vorangehen des Unternehmens im Veränderungsprozess der Branche!
 

New Holland will weiter - Interview Simon Thornton und Martin Nordhaus (Jan. 07)

Nach langer Durststrecke von New Holland in Deutschland wollen Simon Thornton (NH Vizepräsident Europa) und Martin Nordhaus (NH Geschäftsführer Deutschland) das Schiff jetzt wieder auf Fahrt bringen und New Holland ein Profil breit aufgestellter Produkterneuerung, erstklassigem Service und Partnerschaft mit dem Handel geben.
 

Beitritt in die EU - willkommen Bulgarien und Rumänien! (Januar 2007)

Am 1. Januar 2007 treten Bulgarien und Rumänien der EU bei - aus der "EU der 25" wird jetzt die "EU der 27". Beide Länder - deren landwirtschaftliches und landtechnisches Potenzial wir hier unter anderem betrachten - hatten zum Beitrittsdatum noch nicht alle EU-Kriterien erfüllt. Voraussetzung für künftig weitere Beitritte ist die Existenz einer EU-Verfassung oder eines EU-Grundlagenvertrages, um die Komplexität von mehr als 27 Mitgliedsstaaten dann noch beherrschen zu können, und um der EU ein weltweit noch stärkeres Aussenprofil und mehr ausspolitsches Gewicht zu verschaffen!
 

2006 - Ein rundum gutes Landtechnikjahr (Dezember 06)

2006 war ein jeder Hinsicht ein erstklassiges Landtechnikjahr im deutschen Markt. Wir berichten über die aussergewöhnlichen Hintergründe, eine Landwirtschaft mit neuen Optionen und eine Landtechnikbranche in Hochform.
 

John Deere 2006 - bislang bestes Jahresergebnis (Dezember 06)

Mit einem Jahresumsatz von 23 Mrd. Euro und einem Nettogewinn von nahezu 1.7. Mrd. US$ erreichte der Landtechnik-Weltmarktführer ein Traumergebnis - und das in einem 2006 nur mässigen Landtechnikmarkt. Allerdings trägt die Landtechnik von John Deere nur noch etwas unter 50% zum Gesamtergebnis bei. Die weiteren Produktsparten sind Maschinen für die Grundstückspflege, Baumaschinen und die Finanzierungssparte. Wir beleuchten die Hintergründe.
 

Europas Visionen auf der Agrama: (Dezember 2006)

Im zweijährigen Turnus lädt die "Agrama" in Bern zu einer Schau der Landtechnik in der Schweiz ein, für die Innen- und Aussenwirtschaft. Diese Messe spiegelt im besten Sinne die Visionen der europäischen Landtechnik wieder. Unsere Betrachtung ist ein Spiegelbild der hochintelligenten Landtechnik Europas für eine Landwirtschaft im Umbruch.
 

Futtermischwagen - europäischer Markt im Umbruch: (November 2006)

Die grosse Vielfalt der Futtermisch- und Fräswagen und die Vielzahl der europäischen Anbieter wurde dem Besucher der Eurotier im November 2006 noch einmal deutlich vor Augen geführt. Wir werfen einen gründlichen Blick auf das Gesamtangebot und die Marktführer, die technischen Trends und die Marktentwicklung dieser im Zeichen der Innenwirtschafts-Rationalisierung vor allem der Milchviehbetriebe stehenden Landmaschinensparte.
 

Horsch Feldtag - Maisanbau und Biogas als neue Herausforderungen: (Oktober 2006)

Um den Horsch-Stammsitz in Schwandorf herum sind bereits 50% des Maisanbaus für die Engergieerzeung bestimmt, und zwar vorwiegend zu Beschickung von Biogasanlagen. Auch die Schmack AG, einer der führenden Entwickler und Anbieter von Biosgasanlagen in Deutschland, ist in Schwandorf angesiedelt und ist - gleich wie Horsch Maschinenbau - aus einem landwirtschaftlichen Betrieb herausgewachsen. Ein Expertenforum diskutiert Fragen rund um den Energiemais, und eine grossangelegte Praxisvorführung stellt Verfahrensketten für den Maisanbau vor - von der Aussaat bis zur schlagkräftigen Grossflächenernte.
 

"Visionen für die Landtechnik" (DLG-Mitteilungen Sept. 2006):

Hier gehen wir auf die grossen Megatrends der Landtechnik in diesem Jahrzehnt ein. Diese Betrachtung erscheint im Sonderteil zum 100-jährigen Max Eyth Gedenktag. Die Landtechnik hat sich zum Ziel gesetzt, die Landwirtschaft im laufenden Jahrzehnt insbesondere bei der Senkung der Arbeitserledigungskosten deutlich zu unterstützen. Wie weit wir damit gekommen sind, und welche Wege bis zum Ende dieses Jahrzehnts führen, darüber lesen Sie in dieser Analyse.
 

"Wachstumsstrategien der deutschen Landtechnik-Industrie" (Wirtschaftsbericht VdMA Landtechnik 2006) (Juli 2006):

Wir analysieren die "Stellschrauben" der Landtechnikhersteller in Deutschland, mit denen schon heute die Zukunft aufgebaut wird - um Wettbewerbsfähigkeit nicht nur zu erweitern, sondern weiter auszubauen.
 

"Landtechnik für die Welt" (Eilbote 39/2006):

Wir ergänzen die Analyse der Landtechnik aus Deutschland um eine Betrachtung der grossen internationalen Landtechnikmärkte. Deutschland ist Landtechnik-Exportweltmeister und ist zum grössten Landmaschinenhersteller in Europa aufgerückt - vor Italien und Frankreich. Die weltweite Wertschöpfung der Landmaschinenindustrie beträgt 47 Mrd. Euro, wovon 42% in die Europäische Union gehen, 30% nach Nordamerika und 28% in den Rest der Welt. Der Anteil vom "Rest der Welt" nimmt allerdings zu! Wir betrachten insbesondere die Wirtschafträume in Nordamerika, Südamerika, Osteuropa und in der EU.
 

"Herausforderungen der Landmaschinenindustrie in Deutschland "(Eilbote 33, 2006):

Auf Basis des Wirtschaftsberichtes Landtechnik (VdMA) 2006 skizzieren wir die Ergebnisse, die Hintergründe und die Strategien der Landmaschinenindustrie in Deutschland 2005.
 

"Landmaschinenhersteller - grosse und kleine Tiger" (Eilbote 29, 2006):

In der ersten Hälfte des laufenden Jahrzehnts haben eine Reihe erfolgreicher europäischer Landmaschinenhersteller sehr grosse Umsatzsprünge gemacht. Wir zeigen das Umsatzwachstum der am stärksten gewachsenen Unternehmen auf, und zwar in vier Produktsparten: Globale Longliner, Gerätehersteller Pflanzenbau & Grünland, Gerätehersteller Pflanzenbau und Gerätehersteller Futtererntemaschinen. Wir kommentieren und analysieren die Hintergründe des Wachstums.
 

"In Europa weht ein deutlich rauerer Wind" - Interview mit den führenden Köpfen bei John Deere in Westeuropa und Deutschland (Eilbote 23/06):

Dieses Interview führten wir mit Markwart von Pentz und Christoph Wigger, jeweils verantwortlich für den europäischen bzw. für den deutschen Markt. Für unsere Leser wollten wir uns vor allem darüber informieren, mit welchen Strategien der Weltmarktführer seine Position im beschleunigten Transformationsprozess der Branche verteidigen und weiter ausbauen will. Zu den Kernpunkten der John Deere Strategie gehören die Weiterentwicklung und der Ausbau des Vertriebsnetzes, weitere Stärkung der Marktposition und die nachhaltige Stärkung der Marke John Deere. Eine wichtige Waffe in der Erreichung dieser Ziele ist die Entwicklung neuer, "intelligenter" Technologien.
 

Bodenbearbeitungs- und Sätechnik - Trends, Markt und Unternehmen (Eilbote 21/06):

Wir bringen die technischen Trends, den Markt und die Ergebnisse der 8 grössten Unternehmen mit der stärksten Dynamik auf den letzten Stand. Auf europäische Ebene sind Kverneland, Kuhn und Amazone die umsatzstärksten Anbieter dieser Technik. Grösstes europäisches Umsatzwachstum während der letzten fünf Jahre verzeichnen Horsch und Väderstad. Die Hintergründe dieser Entwicklung und die Strategien der Hersteller werden in diesem Bericht unter die Lupe genommen.
 

"The Big Eight" - die Finanzergebnisse der acht grössten Landmaschinehersteller in 2005 (Eilbote 19, 2006):

Wir vergleichen Umsaztzgrösse und Rentabilität der massgebenden Landtechnik-Unternehmen 2005 im Vergleich zu 2004 und analysieren die Wachtumsstrategien der einzelnen Player in Quantität und Qualität. Nach einem weltweiten Rekordjahr in 2004 waren Zuwachs von Rendite und Umsatz in 2005 eher gedämpft. Stärksten Umsatzzuwachs unter den Grossen der Branche verzeichnete in 2005 Claas mit plus 12.5%. Gute Umsatzrenditen verzeichnen vor allem John Deere und Kuhn. Trotz der eher zurückhaltenden Umsatzerwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2006 wollen sich alle analysierten Unternehmen verstärkt einer weiter verbesserten Rendite widmen.
 

Traktorenmarkt Westeuropo 2005 "Dynamik der Märkte variiert" (Eilbote 16 2006):

Anhand von 14 detailliertren Länderstatistiken, einer zusammenfassenden Übersicht Westeuropa, einer nach den sechs führenden Traktoren-Herstellergruppen geordneten Ergebnisübersicht in den vier grössten europäischen Märkten und einem westeuropäischen Marken-Ranking wird der westeuropäische Markt analysiert. Mit rund 160.000 Traktorenzulassungen ging der Markt in 2005 gegenüber dem Vorjahr um 5% zurück. Der Traktorengesamtmarkt verläuft in den einzelnen Ländern in unterschiedlichem Tempo. Wir bewerten die Hintergründe von Aufstieg und Fall der Marken, der Entwicklung des Produktangebotes und der Unternehmensstrategien.
 

„Claas - beim Kunden schliesst sich der Geschäftskreislauf“ (Eilbote 13/06)

Angesichts einer Verdoppelung des Claas Jahresumsatzes innerhalb der letzten fünf Jahre auf 2.175 Mrd. Euro in 2005 stellt sich die Frage, wie dieses Unternehmen angesichts einer weiter beschleunigten Transformation der Landtechnikbranche in den nächsten Jahren weiter auf Kurs bleiben will und welche strategische Ausrichtung die Unternehmensführung anstrebt. In einem Interview mit dem Strategie- und Marketing-Geschäftsführer der Claas KGaA Dr. Theo Freye und Henning C. Paulsen als Sprecher der Geschäftfsführung der deutschen Vertriebsgesellschaft (CVG) werden Kernstrategien herausgearbeitet: Erntetechnik bleibt das Kerngeschäft; Claas Traktoren werden weiterentwickelt um dem hohen Anspruch eines „Lexion“- oder „Jaguar“- Kunden zu entsprechen; die Futtererntesparte kommt zu weiterer Bedeutung; die Präsenz in Nordamerika, Indien und Russland wird stetig ausgebaut, und kreative Modelle der Unternehmensfinanzierung werden eingesetzt um Kapital für das Unternehmenswachstum zu generieren.
 

Feldspritzenmarkt - das Ringen um Marktanteile wird heftiger (Eilbote 8/06):

Hohe behördliche Regeldichte, Europäisierung der technischen Anforderungen, steigende Ansprüche an Höchstpräzision in der Ausbringung und an hohe Flächenleistung waren der Auslöser dafür, dass sich das Anbieterfeld von Feldspritzenherstellern stark verändert hat. Wir spüren die technischen Trends auf, beobachten die Marktentwicklung und die veränderte Marktverteilung der Hersteller aus dem globalen Anbieterfeld, der Spezialisten für den Pflanzenbau und der lupenrein spezialisierten Hersteller von Pflanzenschutzgeräten. Als Beispiel für den Trend zu Komplettlösungen in der Verfahrenstechnik für den Pflanzenbau greifen wir Lemken heraus, der in 2005 mit zwei Unternehmensübernahmen neu in die Feldspritzensparte eingestiegen ist.
 

Feldspritzen in Westeuropa - Unternehmen, Markt, Technik, März 2006,
„Neue Landwirtschaft“, „Der Fortschrittliche Landwirt“ (A), „UFA-Magazin“ (CH):

In dieser Studie richten wir den Blick auf den westeuropäischen Feldspritzenmarkt, die Techniktrends und die Mitspieler in dieser Produktsparte mit wachsender Bedeutung im europäischen Pflanzenbau.
 

„Traktorenmarkt in Deutschland 2005 - der Bogen wird gespannt“ (Eilbote 7/06):

Der deutsche Traktorenmarkt in 2005 erbrachte ein Plus von 6.2% gegenüber dem Vorjahr. Wir analysieren die Entwicklung nach PS-Klassen, Wettbewerbern und Regionen. Den grössten Zugewinn unter den Marken hatte Claas, während der Anteile der beiden Marktführer John Deere und Fendt in etwa stabil bleiben. Diese beiden Leitmarken im deutschen Markt zeigen besondere Stärke im rasant wachsenden Segment der Traktoren über 200 PS. Auch der Blick auf die Stärke der globalen Anbietergruppen ist aufschlussreich: Die Agco-Gruppe mit Fendt, MF und Valtra; John Deere; und die SDF-Gruppe mit den Marken Deutz-Fahr sowie Same/Lamborghini zeigen gleichbleibende Stärke. Die CNH Gruppe mit New Holland, Case IH sowie Steyr dagegen rutscht bedenklich ab. Zusammen nehmen diese vier Gruppen 71.3% des deutschen Marktes ein.
 

Über viele Brücken sollt Ihr gehen! (Eilbote 6/06)

Die traditionsreichen Landtechnischen Unternehmertage wurden vom Tegernsee erstmals in den badischen Europark Rust verlegt. Damit wurde auch ein Zeichen dafür gesetzt, dass dieser massgebliche Jahreskongress der Landtechnikbranche neue Akzente im beschleunigten Transformationsprozess dieses Wirtschaftszweiges setzen will. Ein besonderer Akzent des Kongresses war das optimierte Zusammenwirken der Glieder des landtechnischen Wertschöpfungsprozesses von Hersteller, Vertrieb, Landmaschinenfachbetrieb, Lohnunternehmer und Landwirt nach dem Motto „ein Rad in’s andere“. Wissbegierige Landtehnikunternehmer und erfahrene Referenten tragen jährlich zur strategischen Ausrichtung und Neuorientierung der Branche bei. Wichtige Ergebnisse reflektieren wir in unserem Bericht.
 

„Kverneland - Aufräumarbeiten mit schwerem Gerät“ (Eilbote 1-2/06):

Wir hinterfragen und kommentieren die Entscheidung von Kverneland, die Produktion des Traditionswerkes in Gottmadingen im Jahr 2006 auslaufen zu lassen und das Werk zu schliessen. Die Produktion von Heumaschinen soll in das dänische Werk Kerteminde, und die Produktion von Festkammer-Rundballenpressen in das niederländische Werk Geldrop verlegt werden. Mit einer zusätzlichen Betriebsvereinbarung hätte dieses Werk fortbestehen und Bestleistung für Kverneland liefern können. Aber Betriebsrat und IG Metall unterschätzten den Zeitdruck und legten damit selbst die Grundlage für das „Aus“ dieses Produktionswerkes.
 

Das Jahr 2005 im Rückspiegel, die Perspektiven des Landtechnikjahres 2006
(Eilbote 51/52/2006):

Hier fassen wir die für die Landmaschinenbranche massgebenden Entwicklungen in 2005 zusammen - aus Politik, Agrarpolitik, Landwirtschaft und landtechnischen Systemlösungen.
Die Kräftebündelungen bei den Herstellern beschränken sich zur Zeit auf Allianzen oder Übernahmen im Bereich mittlerer Landtechnikhersteller. Die globalen bzw. transnationalen Hersteller schärfen zur Zeit Ihren Blick auf die Entwicklung ihrer Unternehmensstrategien und setzen zusätzliches strategisches Know-How und Fokussierung der Führungsebene dazu ein. Wir werfen einen Blick auf die Perspektive des Handels für 2006. Dabei empfehlen wir vor allem mehr Fokus auf drei strategische Aktionsfelder: Verstärktes Zielkundenmarketing mit Blick auf den nochmals verstärkten Strukturwandel der Landwirtschaft; professionelle Gestaltung und Durchsetzung angemessener Verkaufspreise, sowie verstärkte Marktkommunikation des eigenen Landmaschinenfachbetriebes in Ausrichtung auf die Zielgruppe der zukunftsgerichteten Landwirte.
 

"Markt, Unternehmen, Technik": Bodenbearbeitungs- und Sätechnik ("Neue Landwirtschaft", Dezember 2005):

In diesem neuesten Branchenbericht stellen wir 10 der grossen, europäischen Hersteller für Bodenbearbeitungs- und Sätechnik und ihre Unternehmensstrategien in dieser Sparte vor. Im Durchschnitt beträgt der Umsatzzuwachs dieser Unternehmen seit dem Jahr 2000 rund 33%. Besonders starkes Unternehmens-Wachstum verzeichneten vor allem Kuhn, Amazone, Horsch und Väderstad. Grosse Umstrukturierungen hatten Kverneland, Kongskilde, Vogel & Noot sowie Rabe zu bewältigen. Wir werfen in dieser Analyse auch einen Blick auf die neuesten Produktentwicklungen in 2005, und wir leiten daraus wichtige Trends in der Verfahrenstechnik der Bodenbearbeitung und der Aussaat ab. Prinzipiell haben sich diese Unternehmen jetzt ausnahmslos dem grossen Zug hin zur flachen, nichtwendenden  Bodenbearbeitung, Mulchsaat,  und der kombinierten Geräte angeschlossen, der vor allem von Väderstad und Horsch schon vor langem erfolgreich und praxisnah in Bewegung gesetzt wurde.
"World of Agritechnica 2005" (TELEagri Media GmbH,
www.teleagri.com)
 

Branchenübersichten ("Neue Landwirtschaft")

Die "Neue Landwirtschaft" hat dankenswerterweise einige der von mir erstellten Branchenübersichten für bleibende Einsicht ins Internet gestellt, unter www.NeueLandwirtschaft.de, unter dem Menuepunkt "Branchenübersichten". Darunter finden Sie aktuell die Branchenberichte über "Mähdrescher", "Schlepper-Motoren", "Kartoffeltechnik" und "Traktoren".
 

Erstmals erschien direkt zur Agritechnica eine im Auftrag der DLG erstellte DVD, in der alle preisgekrönten Neuheiten, sowie die wesentlichen Produktneuheiten der sechs globalen Landtechnik-Marktführer und der Bodenbearbeitungs- und Sätechnik dargestellt werden. Darüber hinaus enthält die DVD spannende Reportagen über die Bedeutung der Hersteller, über das Geschehen auf der Agritechnica, sowie über Hintergründe, Geschichte und Ausrichtung dieser mittlerweile weltweit bedeutendsten Landtechnikmesse im Bereich der Aussenwirtschaft. Wir hatten das Privileg, an der inhaltlichen Gestaltung dieser erstmaligen DVD mitarbeiten zu dürfen. 
 

Getreideernte - sauber, sicher, schnell

Zur Agritechnica 2005 ist dieser Ratgeber für die Getreideernte vom DLG-Verlag heraus gegeben worden. Die Autoren Andrea Feiffer, Dr. h.c. Feiffer, Wolfgang Kutschenreiter und Prof. Dr. Rademacher handeln hier in drei Kapiteln das gesamte Umfeld des Mähdreschers, der Technikentwicklung und des Mähdruschverfahrens ab: Im ersten Kapitel wird der Weltmarkt betrachtet, die Aspekte der technischen Weiterentwicklung des Mähdreschers unter die Lupe genommen, der Wettbewerb unter den Mähdrescherherstellern beleuchtet und der Landmaschinenhandel als Dienstleister dargestellt. Das zweite Kapitel ist der Optimierung des Verfahrens Mähdrusch gewidmet. Das dritte Kapitel widmet sich den Erfahrungsberichten aus der Mähdruschpraxis.


Weniger Maschinen, mehr Leistung - Analyse des Mähdreschermarktes (Neue Landwirtschaft Nov. 2005)

Mittelfristig ist der westeuropäische Mähdreschermarkt eher rückläufig. Wachstumsmärkte dagegen sind zur Zeit vor allem Südamerika und die GUS-Staaten. In Nordamerika und Westeuropa besteht die Herausforderung der Mähdrescherhersteller vor allem darin, unter Einsatz elektronischer Regelungs-, Steuerungs- und Erfassungssysteme die Mähdruschtechnik effizienter zu machen, die Fahrer zu entlasten, die Drusch- und Reinigungsqualität zu erhöhen und die Technik so zu gestalten, dass die Kapazität des immer grösser und leistungsstärkeren Mähdreschers im Einsatz optimal ausgelastet wird. An diesem Wettbewerb um die Zukunft beteiligen sich in regional unterschiedlicher Stärke vor allem die drei dominierenden Anbieter John Deere, Case New Holland und Claas. Aber auch Agco, die SDF Gruppe mit Deutz-Fahr und Argo mit Laverda wollen nicht zurückstehen und haben ihre eigenen Vorstellungen zu diesem für den Erfolg des Getreidebauern entscheidendem Marktsegment.


Landmaschinenhandel im Umbruch (Agrartechnik Nov. 2005)

Die Jahrzehntwende im Jahr 2000, die gleichzeitig die Wende zum neuen Jahrhundert einläutete, eröffnete neue Horizonte und Planspiele: Landwirtschaft 2010 war das Motto der DLG Wintertagung 2000. Fast gleichzeitig entstand das Leitbild des "Landmaschinenhandels 2010"  zu den Landtechnischen Unternehmertagen 2000. Zum Anlass der Agritechnica 2005 unternehmen  wir eine Bestandsaufnahme des Landmaschinenhandels, genau zur Halbzeit des laufenden Jahrzehnts.


Landtechnik-Industrie in Deutschland - Wirtschaftszweig mit Perspektive! (Eilbote 44/45/05, Agritechnica Trader 05)

Wir analysieren Stand und Hintergrund der grossen Erfolge der Landtechnik "made in Germany" der letzten Zeit, und wir untersuchen eine Vielzahl von Standortvorteilen. Dazu haben wir vor allem mit globalen Marktführern gesprochen, die ihre deutschen Standorte zu den  besten Produktions- und Entwicklungsstätten ihrer transnationalen Netzwerke zählen. Der Standort Deutschland ist stark - auch wenn das nicht zu den landläufigen Auffassungen vieler Menschen und vieler Medien im eigenen Lande passt!


Claas - weiter Erfolg ernten! (Eilbote 28/2005) 

Anlässlich der Vorstellung der überarbeiteten Ares Traktoren-Baureihen im Juli 05 auf dem Hof Loermann geben wir einen Zwischenstand zu Produktentwicklung, der weltweiten Marktentwicklung und der neuen strategischen Ausrichtung. Wir analysieren die Unternehmensentwicklung und die strategische Ausrichtung des Unternehmens.


Globalisierung - wie sieht die Welt von morgen aus?  Eilbote 24/05, Ufa-Magazin (CH), Fortschrittliche Landwirt (A)

In einer viel beachteten Vortragsreihe im Horsch FitZentrum wurde das Thema "Globalisierung" unter Betrachtung der Ursachen, der Folgen und der Handlungsoptionen aus Sicht der Gesellschaft, aber auch in ausgewählten Fachbereichen der Landwirtschaft vorgetragen und diskutiert. Wir geben in verkürzter Form einige der Schwerpunkte dieser Diskussion wider - darunter die Abwägung von Bumerang-Effekten (Technologiefolgen), das Ausbalancieren der globalen Wirtschaft und den "Equity-Faktor", sowie die Notwendigkeit einer breiten Diskussion - auch über die Köpfe der Medien und der etablierten Politik hinweg.


Kuhn und Kverneland - die beiden Marktführer unter den Geräteherstellern (Lohnunternehmen Juni - August)

In ihrer Umsatzgrösse liegen die beiden Marktführer für Geräte im Pflanzenbau und in der Grünfutterernte dicht beieinander. Beide sind unter anderem auch durch Aufkauf konkurrierender Unternehmen der Branche stark gewachsen. Kuhn hat sich als Unternehmen der Schweizer Bucher-Gruppe durch hohe Produktqualität, nachhaltiges Unternehmenswachstum und vergleichbar gute Umsatzrenditen (innerhalb der Branche und innerhalb der Buch-Gruppe) profiliert. Alle Produkte werden hier unter der Produktmarke "Kuhn" untergebracht. Kverneland dagegen betreibt eine Multimarken-Strategie unter Beibehaltung der starken traditionellen Produktmarken (zB. Kverneland, Accord, Rau, Vicon, Taarup,  Deutz-Fahr Futterernte). Das Umsatzwachstum wird zur Zeit zugunsten der Konsolidierungsmassnahmen zur Erzielung besserer Finanzergebnisse gebremst. Wir analysieren in Kurzform die unterschiedlichen Strategien.


Wirtschaftsergebnisse führender Landmaschinengruppen 2004 (Eilbote 22/05)

Wir betrachten die Umsatzentwicklung und den Nettogewinn der fünf führenden "Longline"-Herstellergruppen für Traktoren und Landmaschinen, sowie die Ergebnisse der zwei grössten europäischen Gerätehersteller. Insgesamt sind die Umsatzgrössen in 2004 gegenüber 2003 stark gewachsen und auch die Finanzergebnisse habe sich durchwegs gebessert. John Deere bei den globalen "Longlinern", und Kuhn bei den starken Geräteherstellern, repräsentieren in 2004 die besten Netto-Umsatzrenditen unter diesen Branchen-Marktführern.


Traktorenmarkt Westeuropa 04 "Die Wahrheit auf den zweiten Blick" (Eilbote 20/05)

Der westeuropäische Traktorenmarkt nahm in 2004 gegenüber dem Vorjahr noch einmal um 4% zu, mit 177.965 verkauften/zugelassenen Traktoren. Wir analysieren die Ergebnisse der einzelnen westeuropäischen Länder, erstellen ein Ranking der führenden Traktorenmarken je Land,  fassen die Marktanteilergebnisse der sechs grossen Anbietergruppen mit ihren Produktmarken zusammen und analysieren Hintergründe der unterschiedlichen Marktanteilentwicklungen und der Erfolgsfaktoren die dahinter stehen.


Traktorenmarkt Deutschland 2004 (Eilbote 9/05)

Erstmals konnten wir in unserer Marktanalyse die ATV-Fahrzeuge - die überwiegend im nichtlandwirtschaftlichen Bereich eingesetzt werden - zuverlässig heraus rechnen. Wenn man zusätzlich aus den Jahreszulassungen alle Traktoren unter 40 PS herausrechnet, ergibt sich für 2004 ein leichter Marktrückgang bei landwirtschaftlichen Traktoren im Vergleich zum ohnehin rückläufigen Jahr 2003. Diese differenzierte Betrachtung ist wichtig für klare Erkenntnisse über den Verlauf des Traktorenmarktes. Die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren im Markt für landwirtschaftliche Traktoren sind grosse Variantenvielfalt im Traktorenangebot der Marke, starke Präsenz im zunehmenden Segment der starken Ackerschlepper über 150 PS und mehr noch über 200 PS, sowie ein dichtes und kompetentes Traktorenvertriebs- und Servicenetz.


Der neue Mittelstand - gibt es Erfolgsrezept ? (Lohnunternehmen März 05, Eilbote 12/05)

Am Beispiel Lemken - dem wahrscheinlich ältesten Traditionshersteller von Bodenbearbeitung und jetzt auch Sätechnik - wird die erfolgreiche Unternehmensstrategie dieses Familienunternehmens und der Weg zur Marktführerschaft nachvollzogen. Lemken ist übrigens im Bereich der mittelständischen Landmaschinenhersteller der Vorläufer transparenter Unternehmenspräsentation: Interessenten erhalten hier einen vollständigen Jahresbericht einschliesslich der Finanzkennziffern - und das zeugt von selbstbewusster Unternehmensstärke!


Horsch - Pionier der konservierenden Bodenbearbeitung. (Lohnunternehmen April 05)

Unter den führenden europäischen Herstellern von Technik für Bodenbearbeitung, Aussaat und Pflanzenbau ist die Horsch GmbH mit dem Gründungsjahr 1984 eines der jüngsten Unternehmen. In der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts konnte Horsch ein aussergewöhnlich hohes Umsatzwachstum von 19 Mio. Euro in 1994 auf 49 Mio. Euro in 2004 realisieren. Wir beleuchten den strategischen Hintergrund!


Im Blickpunkt - Kverneland (Eilbote März/April 05)

Kverneland - der grösste landtechnische Gerätehersteller Europas - konnte 2004 konnte in 2004 nicht mit dem Wachstum führender europäischer Landmaschinenhersteller mithalten. Der Umsatz stagnierte, und das Unternehmen rutschte erstmals in der Verlustzone. Das norwegische Unternehmen hat jetzt die Führung in Produktsparten mit eigener Gewinn- und Verlustrechnung aufgegliedert und will die norwegische Pflugproduktion weitgehend an ein Niedriglohnland umsiedeln. Der erst vor zwei Jahren eingesetzte CEO Frode Berg verliess das Unternehmen am 15. April dieses Jahres. Wir befassen uns mit den strategischen Hintergründen.


Stärke im Mähdreschermarkt - strategischer Erfolgsfaktor der Longliner (Eilbote 14/05):

Diese neue Marktstudie beleuchtet die weltweite und europäische Entwicklung des Mähdreschermarktes, der Technik und der Unternehmen. Führend in Amerika sind John Deere, CNH und Agco; die Stärke von Claas liegt im europäischen Markt. Weitere Anbieter sind die SDF Gruppe mit Deutz-Fahr, sowie die Argo Gruppe mit Laverda und der finnische Spezialist Sampo. Der Mähdreschermarkt erfordert ausgesprochen hohe Service- und Logistikkompetenz, bringt einen hohen Grad an Kundenbindung mit sich und ist die Nagelprobe für Unternehmenskompetenz der "Longliner". Hier ist alles in Bewegung!


Die Marktbewegungen in der Grünfuttererntetechnik und der Melktechnik
(Der fortschrittliche Landwirt (A) und das UFA-Magazin (CH):

Diese Untersuchungen wurden auf den letzten Stand gebracht, für die starken Grünlandregionen Österreich und die Schweiz aufgearbeitet und dort im März/April veröffentlicht. 


Globale Landmaschinenhersteller - entscheidende Jahre, entscheidende Strategien (Lohnunternehmen, Januar 2005)

Im Rahmen der ersten Jubiläumsausgabe "60 Jahre Lohnunternehmen" halten wir Rückschau auf die treibenden Kräfte der Landtechnik, und wir fokussieren uns auf "Voraussicht, Gestaltungswillen und Ausdauer" als Grundvoraussetzungen für den Erfolg landtechnischer Unternhmen.  Wir gehen dann in konzentrierte Form auf die Geschichte, die heutige Situation, die Marktverteilung und die Perspektive der sechs führenden globalen Traktoren- und Landmaschinen-Herstellergruppen ein. Vier dieser sechs Herstellergruppen (CNH, Agco, SDF und Argo) sind jung erst nach 1990 entstanden. Aber auch John Deere und Claas, die auf eine lange Tradition ihrer Produktmarke zurückgreifen können, haben ihre Unternehmen radikal umgestaltet. Der Leser erhält einen fundierten Einblick in Strategie und Ziele weltweit bahnbrechender Landtechnikunternehmen.


Mähdrescher - die grosse Herausforderung der globalen Landmaschinenhersteller (DT-Media).

Im Rahmen des ersten Teils der neuen Video-Produktion der DT-Media unter dem Titel "Erntezeit", die im Januar 2004 in vier europäischen Sprachen auf den Markt kommt, nehmen wir unter anderem Stellung zu den bewegenden Fragen des europäischen und des weltweiten Mähdreschermarktes, des Technikangebotes und der Unternehmensstrategien.


Technik, Markt und Unternehmen in der Grünfutterernte (Lohnunternehmer-Jahrbuch 2005).

Diese Studie befasst sich mit den letzten Techniktrends der Futterwerbung und der Futterbergung. Ziel der Futtererntekette ist die schlagkräftige und wirtschafltiche Einbringung des wirtschaftseigenen Grundfutters, wobei gleichzeitig Sauberkeit des Erntegutes und Verringerung der Ernteverluste im Vordergrund stehen. Markttrends, Marktposition, Produktentwicklung-Strategien und Produktreichweite der Hersteller von Futtererntetechnik   
sind weitere Themen dieser Untersuchung.


Pöttinger - der Weg nach vorn (Lohnunternehmen, Februar 2005).

In einer Folge von zehn Kurzportraits beschreiben wir den Weg erfolgreicher europäischer Landmaschinenhersteller mittelständischer Prägung. Als erstes erscheint im Februar 05 das Traditionsunternehmen Pöttinger, das in der vierten Generation von Heinz und Klaus Pöttinger geführt wird. Die Ausrichtung dieses Grünlandspezialisten ist fokussiert auf wirtschaftliches Arbeiten und auf optimale Gewichtsverteilung und Bodenanpassung  - sowohl in der Futtererntekette, als auch im jüngeren Bereich der Bodenbearbeitung und Sätechnik. Das österreichische Unternehmen hat seinen grössten Markt in Deutschland und exportiert insgesamt 75% seiner Produktion.


Landtechnische Unternehmertage 2005 (Eilbote, Februar 2005).

In Zeiten starken Wandels steigt sprunghaft das Interesse an zukunftsweisenden Problemlösungen für die Branche, und damit steigt auch die Teilnehmerzahl an den traditionsreichen Unternenhmertagen in Bad Wiessee. Unter dem Titel "Wachstum gegen den Trend" zeigen Führungspersönlichkeiten stark gewachsener Landtechnikhersteller ihre Strategien auf (Krone, Agco, Arga, Lemken). "Neue Wege und alternative Handelskonzepte", unter diesem Titel werden neue Ideen und Trends vor allem im Landmaschinenhandel entwickelt - darunter die internationale Gebrauchtmaschinevermarktung, alternative Produktideen, eine neue Unternehmensform der Landwirtschaft, sowie der Fachhandel in Osteuropa. "Was uns erwartet" - unter diesem Motto schauen wir auf das Umfeld der Landtechnik, auf die Entwicklung der Landwirtschaft in der modernen Gesellschaft , und auf die möglichen Entwicklungen und Folgen der "grünen Gentechnek".


Geteilte Landmaschinenwelt - Rückschau auf 2004 und Vorschau auf 2005 (Eilbote 1-2/05).
Dieser Titel zeigt ein Umfeld auf, das geprägt ist von erhöhten Enegie- und Stahlkosten, von der Einführung der in 2004 verabschiedeten EU-Agrarpolitik der Entkoppelung der landwirtschaftlichen Subventionen, sowie von einem sich weiter verstärkenden Strukturwandel von Landwirtschaft, Landmaschinenindustrie- und Handel. Der Weg in die Zukunft der Landtechnik in 2005 und weit darüber hinaus wird in dem Masse erfolgreich sein, wie das landtechnische Unternehmen zu stetiger Kostensenkung und Leistungssteigerung in der Aussen- und Innenwirtschaft der landwirtschaftlichen Urerzeugung beiträgt. Wir zeigen die Wege auf!


John Deere - der grosse Sprung des Hirschen (Eilbote "im Blickpunkt", Januar 2005)

In diesem "Blickpunkt" überprüfen wir die vom damals neue ernannten Deere CEO Robert Lane im Dezember 2001 erstellten Grundlagen zur mittelfristigen Unternehmensstrategie - im
Licht der bis Ende 2004 erreichten Ergebnisse. Wir betrachten die Regeln des "guten Unternehmens" im Licht des hervorragenden JD Finanzergebnisses 2004, und wir beleuchten zukunftsweisende Erfolgsfaktoren des Unternehmens heute: Grundlagen und Ergebnisse einer sehr dynamischen Produktentwicklung, den Vorstoss von JD in die Welt der landtechnischen "Business Intelligence", sowie die dynamische Vertriebsnetzentwicklung unter Nutzung inteligenter Diensteistungs- und Serivce-Tools.
 

Welt der Melktechnikunternehmen - alles fliesst (Dez.04 - Febr. 04 , UFA Magazin (CH, Neue Landwirtschaft (D), Fortschrittliche Landwirt (A, Eilbote (D), Décisions (F).
Die Milcherzeugung bestreitet in vielen europäischen Ländern einen gewichtigen Teil der landwirtschaftlichen Einkommen. DeLaval und Westfalia beherrschen  fast zwei Drittel des Weltmarktes. Weitere bedeutende Marken sind Boumatic, Fullwood ,und Lely im wachsenden Segment der Melkroboter. Wir beschreiben die Unternehmenskonzentration, die rasante Entwicklung von Technik und Dienstleistung und die unterschiedlichen Unternehmsstrategien der Fulliner und der Nischenanbieter in diesem dynamischen und limitiertem Marktsegment, das für den Milcherzeuger von fundamentaler Bedeutung ist.


Landmaschinen in der Schweiz (Dez. 04, Schweizer Landtechnik, Technique Agricole).

Zum Anlass der Agrama 2004 in Bern untersuchen wir die fundamentale Veränderung des schweizer Landmaschinenmarktes. In diesem anspruchsvollen Markt haben jetzt alle sechs globalen Landtechnikanbieter prinzipiell ihre Dienstleistung bei jeweils einem Importeur für die Mehrzahl ihrer Marken und Produktlinien zusammen gezogen. In diesem Umstrukturierungsprozess haben sich interessante und innovative Formen von Handel und Dienstleistung heraus kristallisiert. Dabei hat sich die Funktion des traditionellen "Importeurs" völlig verändert. Aber auch die schweizer Hersteller für die landesspezifischen Martknischen in einer kleinstrukturierten, überwiegend alpinen Landwirtschaft entwickeln neue Lösungsansätze, die im Januarheft beleuchtet werden.  Die schweizer Landwirtschaft befindet sich mitten in einem von der Agrarpolitik gelenkten Umwandlungsprozess mit dem Ziel der Wettbewerbsstärkung gegenüber dem übermöchtigen EU-Agrarmarkt. Innovative Landtechnik flankiert diesen Prozess!   


Die Dynamik führender europäischer Gerätehersteller (Nov. 04, Eilbote).

Wir untersuchen den rückläufigen europäischen Markt für Maschinen und Geräte der Grünfutterernte, sowie die Unternehmensstrategien, die Marktposition und den Stand der Produktentwicklung der führenden Gerätehersteller. 15 europäische Gerätehersteller mit führender Position auch im deutschen Markt haben gegen den Trend von 2000 bis zum Jahr 2003 im Durchschnitt ihre Umsatzgrösse um 20% gegenüber 1999 erhöht. Wir zeigen diese Unternehmens-Entwicklung auch in Zahlen auf.


Gemeinsam zum Erfolg - Lohnunternehmer, Landwirt, Hersteller und Handel
(GVS Agrar Lohnunternehmertagung, Okt. 04, Schaffhausen).

In einem PPT-Vortrag streifen wir die agrarpolitschen Einflussfaktoren auf die Landwirt schaft und die Lösungsansätze, die das Lohnunternehmen dem Landwirt zu Kostensenkung und Gewinnsteigerung bieten kann. Entscheidend dabei ist das vernetzte Zusammenwirken von Landwirt, Lohnunternhemen, Landmaschinenfachbetrieb und Landmaschinenhersteller. Lohnunternehmen haben sich in hohem Tempo weiterentwickelt. Wir beleuchten das vernetzte Zusammenwirken dieser Wertschöpfungskette, sowie die Voraussetzungen für ein profitables Unternehmenswachstum des Lohnunternehmens.


Agco - der etwas andere Fulliner (Eilbote 39/2004).

Agco, der drittplazierte im weltweiten Landmaschinenmarkt, setzt ganz bewusst auf Mehrmarkenstrategie und generiert in 2004 einen voraussichtlichen Umsatzsprung um über 40% auf stolze fünf Milliarden US$. In Europa konzentriert Agco sich auf fünf grosse Produktmarken - darunter der Traktoren-Technologieführer Fendt, die Weltmarke Massey Ferguson, der skandinavische Traktorenmarktführer Valtra, der Raupenschlepperspezialist Challenger, sowie AgChem als Vorreiter der selbstfahrenden Applikation von Dünger und Pflanzenschutz. In Interview erläutert der neue Agco CEO Martin Richenhagen Strategie und Vision des weiteren Agco-Wachstumskurses: Das Unternehmen will das Erbe der in grossen Akquisitionsfeldzügen erworbenen Produktmarken respektieren, und ein weltweit führender Anbieter innovativer Landtechnik für die professionelle Landwirtschaft sein. 


AUGUST 2004: IM BLICKPUNKT

Wir berichten im "Eilbote" in kurzer Form über aktuelle Branchen-Entwicklungen. Den Text dieser Branchen-Analysen können Sie als Download abrufen:

Kverneland Group: Vorläufig kein Unternehmenswachstum - aber dafür soldie Unternehmens-Konsolidierung.

Wetterleuchten bei Fiat - Gute Noten für CNH.

Wettbewerb um den Mähdreschermarkt - Neue Einsichten, späte Erkenntnisse.



AUGUST 2004 : Leistungsangaben bei Traktoren - Strategien zur Motorisierung der Traktoren

In der "Neuen Landwirtschaft, August 2004" geben Prof. Hermann Knechtges von der FH Nürtingen und Thomas Gross von der Deutz AG  einen Wegweiser durch den Bezeichnungsdschungel der Motor-Leistungsangaben bei Traktoren. Dem Leser werden damit Hilfestellungen zur besseren und unabhängigen Beurteilung der Hersteller-Leistungsangeben an die Hand gegeben. Im Anschluss hieran geben wir eine kurze Führung durch die Strategien der Traktoren-Herstellergruppen in Bezug auf die Motor-Ausstattung. Ergänzend hierzu  finden Sie eine Kurzübersicht über die Baureihen der Traktorenmarken und die Herkunft der Motoren. 


LANDMASCHINENHANDELS- UND DIENSTLEISTUNGSBETRIEBE:

Für die Verbreitung landtechnischer Innovationen, für den rationellen Einsatz der Landtechnik und für den Erfolg jedes einzelnen Landmaschinenherstellers sind der Aufbau schlagkräftiger Vertriebsnetze sowie die Gewinnung und der Aufbau kompetenter Handels- und Servicepartner der Erfolgsfaktor No.1.
Deshalb ist dieses Thema integrierter Teil jeder unserer Veröffentlichungen über Produkt, Markt, Unternehmen und Unternehmensstrategie in Deutschland, Europa oder weltweit. Ausschliesslich dem Schwerpunkt Handel haben wir letzthin folgende Veröffentlichungen gewidmet:


“Es geht um Ihre Existenz” – Folge in acht Teilen in der “Agrartechnik”:

Diese Serie widmet sich dem Umbruch des Landmaschinenhandels und soll Fachbetriebe, Betriebsleiter und Firmeninhaber dazu ermutigen, sich eine Vorstellung von der Zukunft Ihres Betriebes zumachen, eigene Stärken und Schwächen und zu analysieren, die Zukunftsfähigkeit der Kundenzielgruppen zu beurteilen, die Werthaltigkeit der eigenen Geschäftsfelder zu beurteilen und einen innerbetrieblichen Verbesserungsprozess mit aller Entschlossenheit anzugehen. In der abschliessenden achten Folge – die im Juni oder in der Juli/August-Ausgabe der “Agrartechnik” erscheint, fassen wir die Chancenfelder des Marktes und die Methodik der Einleitung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses im Landmaschinenfachbetrieb noch einmal zusammen.


Gemeinsames Wachstum mit dem Basishandel” (Eilbote 15/2004):

Am Beispiel der Agrartechnik Vertriebsgesellschaft mbH in Oyten zeigen wir die beispielhaft erfolgreiche Zusammenarbeit eines grossen Stützpunkthändlers mit einem breiten Fundament an qualifizierten Basis-Händlern auf. Die AT Oyten, ein Unternehmen der M&W Gruppe übernahm in 2002 den Vertrieb von McCormick Traktoren in Niedersachsen und konnte bereits im zweiten Jahr der Tätigkeit rund 100 Traktoren dieser Marke absetzen. Dahinter steht ein aussergewöhnliches Konzept mit starker Unterstützung und Einbeziehung des Basis-Handels, mit guter Verdienstmöglichkeit auch in einem hart umkämpftem Markt.
Dieses Konzept verdient besondere Beachtung, da Fachhändler vermehrt vor der Entscheidung stehen ob sie als Basis-Händler eine Zukunft haben .


Grosser Wandel im Handel” (Top Agrar Juni 2004)

Unter diesem Titel veröffentlichen wir eine Studie, die dem Landwirt zum besseren Verständnis der starken Veränderungsbewegungen im Landmaschinenhandel diesen soll. Wir beleuchten die Situation des Handels, die Hintergründe und de Ziele der Neustrukturierung und das Zusammenwirken von Hersteller, Handelspartner  und landwirtschaftlichem Kunden. Trends für die zukünftige Struktur und die Rolle des Handels werden sichtbar gemacht.


TREND-ANALYSEN DER LANDMASCHINENBRACHE:

Die Trendberichte ergeben einen zusammenfassenden Überblick über die Branchenentwicklung im Kontext von Landwirtschaft, Landmaschinenindustrie- und Landmaschinenhandel:

“Drei Dimensionen der landtechnischen Evolution
(Eilbote 49/2003):

Unter diesem Titel werten wir die neuen Impulse aus, die von der internationalen VDI-Tagung im Nov. 2003  unter dem Leitthema “mit Landtechnik zu mehr Verbrauchervertrauen” ausgehen. Aus der Zielsetzung dieser europäisch massgebenden Ingenieurstagung ergibt sich ein fokussierter Anstoss für drei Dimensionen einer landtechnischen Evolution mit neuer Dynamik: Landwirtschaft und Landtechnik rücken wieder stärker in die Mitte der Gesellschaft. Elektronisch gestützte Präzisionslandwirtschaft bekommt eine erneute Priorität als Schrittmacher auch für die Nachvollziehbarkeit (traceability) der landwirtschaftlichen Produktion. Und als drittes ist die Entwicklung und Umsetzung der neuen Technologien auch eine nochmalige, ultimative Herausforderung an das Unternehmertum der landtechnischen Hersteller! Die Entwicklungsansätze der neuen Technologien werden an Praxisbeispielen verdeutlicht.


“Dem Erfolgsgeheimnis auf der Spur” (Eilbote 6/2004)

Die landtechnischen Unternehmertage 2004 waren darauf fokussiert, den rund 280 Führungskräften aus Industrie, Handel und verwandten Dienstleistungsbereichen eine synchronisierte Abfolge von praxis- und problemlösungsgerichteten Inhalten zu bieten, die das eigene Unternehmen weiterbringen können.. Unternehmensführer der Landmaschinen-Industrie legen Ihre Erfolgsstrategien offen und machen Sie für den Zuhörer nachvollziehbar. Es folgen “Best-Practice”-Beispiele aus den Dienstleistungsbereichen des Landmaschinenhandels. Bauernpräsident Sonnleitner erläutert die Situation der Landwirtschaft, geht auf die Werte moderner Landtechnik und das Zusammenspiel von Landwirtschaft und Landtechnik für die Nahrungsmittelerzeugung auf dem Weg nach vorne ein. Dr. Peter Schallenberg bringt in virtuoser Vortragstechnik den Begriff der Arbeitsethik auf den Punkt und erntet mit diesem Vortrag einen furiosen Beifall dieser richtungsweisenden Tagung.


“Neue Chancen in den EU Beitrittsländern” (Eilbote 5/2004)

Dieser Beitrag gibt eine umfassende Übersicht über die Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion, den Stand der Landtechnik und die Entwicklungsperspektiven in den jetzt der EU beigetretenen acht mittelosteuropäischen Länder , sowie der für 2007 vorgesehenen  EU Beitrittskandidaten Rumänien und Bulgarien. Die “EU der 15” mit Ihren Produktionsdaten wird dabei als Vergleichswert hinzugezogen. Gleichzeitig wird ein Überblick über die Förderprogramme gegeben, mögliche Einkommensentwicklung der osteuropäischen Landwirtschaften eingeschätzt, und deren Auswirkung auf die zukünftige Entwicklung der Landtechnik betrachtet.


“Landtechnik-Jahr 2003” (Eilbote 10/2004 und Korrektur in 12/2004)

Anhand von Kennziffern der sechs globalen Traktoren- und Landmaschinen-Longliner überprüfen wir das Wachstum dieser Weltmarktführer in 2003, im Vergleich zum Vorjahr. Global betrachtet war 2003 ein Jahr soliden Wachstums und weiterführender Konsolidierung der grossen Traktoren- und Landmaschinenhersteller. Der Unterschied der Nettogewinn-Situation der einzelnen Gruppen ist gravierend - mit John Deere an der Spitze der gewinnbringenden Unternehmen, und CNH noch mit einem hohen absoluten Verlust auf dem Weg zu einer progressiven Ergebnisverbesserung. Die hinter den Zahlen stehenden Unternehmensstrategien- und Ziele werden in geraffter Form dargestellt.


“Weg der Landtechnik” (PPT- Präsentation)

Anlässlich eines “Knowhow Events” der UFA (Landi-Medien) präsentierten wir in Luzern eine fokussierte Darstellung der künftigen Landtechnik-Entwicklung in Europa, im Zusammenspiel einer neu orientierten Landwirtschaft, Nutzung neuer Technologien in der Landtechnik, weiterführender Konsolidierung der Landtechnikindustrie  und innovativer Evolution des Landmaschinenhandels.


“TECHNIK, MARKT UND UNTERNEHMEN” – BERICHTE ÜBER LANDTECHNIKSPARTEN IM WELTWEITEN ODER EUROPÄISCHEN KONTEXT:

Hier untersuchen wir die Evolution ausgesuchter Landtechniksparten und spüren die Marktrends auf:

“Kartoffeltechnik für Europa”“
(Der Kartoffelbauer, Mann-Verlag, Jan. 04):

Hier berichten wir über die letzten Entwicklungen derjenigen europäischen Kartoffeltechnikhersteller, die führend in der Kartoffelernte sind. Hier haben auffallend starke Veränderungen stattgefunden. Wir untersuchen die Strategien und Erfolgsfaktoren derjenigen Unternehmen, die sich in diesem schwierigen Marktsegment mittelfristig erfolgreich nach vorn gearbeitet haben.


“Mähdrescher-Weltmarkt” (Getreide-Magazin, Mann-Verlag, April 2004))

Wir haben die Weltmarktentwicklung, natürlich mit Brennpunkt Europa, noch einmal unter die Lupe genommen und auf den letzten Stand gebracht. Nord- und Südamerika sind hier ein Epizentrum, wobei John Deere und CNH mit den Marken Case und New Holland einen sehr hohen Stellenwert haben. In Europa ist die Markenvielfalt sehr viel grösser – mit Claas an der Spitze und John Deere sowie CNH auf den folgenden Rängen. Um die Marktverteilung der insgesamt neun Mähdreschermarken wird hier – in einem rückläufigen Markt – sehr stark gerungen. Nach vielen Jahren der Stagnation kommt endlich auch Bewegung in die osteuropäischen Mähdreschermärkte mit einem künftig stark wachsenden Potenzial. Hier werden jetzt viele Weichen gestellt.

Der Weltmarkt und die “Longline”-Traktorenhersteller (der fortschrittliche Landwirt (A), Landfreund (CH) und Kmetovalec (SL), März 2004):

Hier wird noch einmal der Welt-Traktorenmarkt mit seinen neuen “Playern”, den Technologiestufen, der Stärkenverteilung und den Wachstumsstrategien dargestellt. Da diese Unternehmen “global denken und lokal handeln”, wird es für den Landwirt vor Ort bei seinen Investitionsentscheidungen zunehmend wichtig auch die Zukunftsfähigkeit seiner bevorzugten Traktorenmarke einzubeziehen. Sechs grosse Anbietergruppen beherrschen mit ihren 15 Traktorenmarken den überwiegenden Teil der westeuropäischen Märkte. Hier gilt es, die Übersicht zu behalten!


“2003 – STARKER WETTBEWERB UM DIE ZUKUNFT DER WESTEUROPÄISCHEN TRAKTORENMÄRKTE” (Eilbote 21, 2004):

In dieser kommenden Ausgabe analysieren und kommentieren wir die Marktentwicklung und die Marktanteilentwicklung, detailliert nach 14 westeuropäischen Traktorenmärkten, und insgesamt für Westeuropa.


“Der Motor – die neue strategische Herausforderung der Traktorenhersteller” (Schweizer Landtechnik/Technique Agricole, Mai 2004):

Die internationale Regulierung der Emissionsrichtlinien für Strassen- und Arbeitsfahrzeuge in zeitlich abgestimmten “Emissionsstufen” (Tier 1 – 4) , beginnend 1995 und abschliessend in 2010, zwingt auch die Traktorenhersteller ihre Strategien in der Motorenbeschaffung-, - Entwicklung - und Produktion neu zu überdenken. Der Zwang zur Einhaltung der Emissionsrichtlinien führt auch zu einer schnellen Verbreitung der elektronisch geregelten Kraftstoffeinspritzung bei Dieselmotoren. Damit werden die Voraussetzungen für schnelle Verbreitung des elektronischen Motor-Managements mit vielen weiteren Vorteilen für den landwirtschaftlichen Anwender  geschaffen – bis hin zur elektronischen Gerätesteuerung.  Wir untersuchen den Stand der Dinge bei den sechs globalen Herstellergruppen mit ihren Traktorenmarken. Eine Übersicht aller Traktoren-Baureihen dieser Hersteller und der eingesetzten Motormarken dient als Orientierungshilfe.


NOVEMBER 2003 - MIT STRATEGIE, PERSPEKTIVE UND MOTIVATION ZUM
UNTERNEHMENSERFOLG:


Die diesjährige Agritechnica findet in einem herausforderenden Umfeld stattt, dessen Stimmungsbild von der Umgestaltung der europäischen Agrarpolitik, dem bevorstehenden EU-Beitritt von acht mittelosteuropäischen Ländern im Mai 2004, sowie einschneidender Umstrukturierung von Landwirtschaft, Landtechnik und Landmaschinenhandel geprägt ist.

Verstärkt wird das Stimmungsbild von den negativen Folgen der Dürrperioden dieses Jahres. In "EILBOTE 45/03" analysieren wir die aktuelle Marktsituation, die Strategien erfolgreicher Unternehmen, die Situation der Landtechnikbranche und die Methodik des Strategieaufbaus in harten Zeiten. Strategie schafft Perspekive und Motivation und damit die Basis für den Unternehmenserfolg. Die Agritechnica als Welt von Wille und Vorstellung der Landtechnik- branche ist eine Plattform für den Aufbau von Zukunftsfähigkeit - für Unternehmen die hieraus Impulse für ihre eigene, strategische Neuorientierung ableiten!


OKTOBER 2003 - MARKTSTUDIE PRESSEN UND WICKELN, SEPARATE UND INTEGRIERTE VERFAHREN:

Wir haben eine Marktstudie erstellt über die Entwicklung der Aufsammelpressen in den drei unterschiedlichen Verfahren der Rechteckpressen, der Rundballenpressen und der Quaderballenpressen - sowie sie sich auf der Agritechnica im November 2003 präsentieren werden.
Besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung der Ballensilage für die Rundballen und in der Vorteilsargumentation für das separate Pressen und Wickeln, bzw. für das neuere Verfahren der integrierten Press/Wickel-Kombinationen. Alle sechs europäischen Marktführer bei Rundballenpressen (Claas, Krone, Kvernland mit Vicon, Deutz-Fahr und Taarup, John Deere, New Holland und Welger) haben jetzt die Press/Wickel-Kombination im Angebot. Kontakt:
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OKTOBER 2002 - DIE WELTWEITE KONSOLIDIERUNG DES TRAKTORENMARKTES:

Mit dem neuen Auftritt von Claas als Longliner für Maschinen der Getreide- und Futterernte sowie für Traktoren aus der Übernahme von Renault, und mit der angekündigten Übernahme von Valtra durch Agco verringert sich die Anzahl der weltweit führenden Traktoren- und Longlinehersteller von zuletzt acht auf jetzt sechs transnationale Unternehmen. Die Ursachen, die Folgen, die neue Kräfteverteilung und die Erfolgsstrategien der Unternehmen sind Gegenstand unserer Untersuchung.
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SEPTEMBER 2003 - DREI KONZERNE, DREI STRATEGIEN (Eilbote 35):

Die drei Weltmarktführer JOHN DEERE, CNH und AGCO verbessertn im 1. Halbjahr 2003 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2002 deutlich ihren Nettoumsatz und ihr Nettoeinkommen. John Deere glänzte mit einem erstklassigen Nettogewinn von US$ 325 Mio.; CNH brachte seine Verlustposition von US$ 335 Mio. im Vorjahr auf nur noch 10 Mio.US$ zurück und will im Gesamtjahr 2003 endgültig auf ein ausgeglichenes Ergebnis zurück rudern; Agco verbesserte seinen Gewinn im ersten Halbjahr auf 28 Mio. US$ trotz strammen Konsolidierungskurs. Trotz eines schwachen Weltmarktes fahren die drei globalen Marktführer strategisch konsequent ihren Kurs weiter: John Deere seinen Kurs des "guten Unternehmens", CNH den Gewaltakt hin zur Weltmarktführerschaft, und AGCO den Kurs des "Marketeers" mit breitem Markenspektrum.


SPETEMBER 2003 - CNH HÄLT SEINEN KURS DER RADIKALEN PRODUKTERNEUERUNG (Eilbote 37):

Mit Einführung des NEW HOLLAND TS-A, des CASE IH MXU und des STEYR PROFI im Leistungsbereich von 100 bis 135 PS setzt CNH die radikale Produkterneuerung auf gemeinsamen Plattformen für die Traktorenmarken kompromisslos fort. Im Bereich über 135 PS wurde diese Strategie bereits in 2002 auf Basis der neuen NH Serien TM und TG bis zu 300 PS abgeschlossen. Im ersten Halbjahr 2004 geht es weiter im Bereich der unteren Traktorenbaureihen. Diese zügige Durchsetzung der Platt formstrategie zeugt von konsequent strateg
ischem Einsatz der CNH Ressourcen in einem heiss umkämpftem Markt!


SEPTEMBER 2003 - VALTRA AUF DEM WEG UNTER DAS AGCO-DACH (EB 37/38):

Mit dem angekündigten Erwerb des finnischen Traktorenherstellers Valtra, einschliesslisch der SISU Dieselmotorenfertigung begeht die Agco Corporation einen weiteren, starken Schritt in der weltweiten Konsolidierung der Traktorenbranche! Mit einem Jahresumsatz von rund 780 Mio. Euro ist Valtra der weltweit fünftgrösste Traktorenhersteller (nach CNH, Deere, Agco und SDF), mit zwei Werken in Finnland und einem Werk in Brasilien. Mit starker Produktentwicklung, robusten und besonders wirtschaftlichen Traktoren hat Valtra Chancen, bei stärkerem Marketing auch in Deutschland weiter zu wachsen.


SEPTEMBER 2003 - CLAAS AB 1. OKTOBER IM TRAKTORENGESCHÄFT (EB 39):

Wir führten ein Interview mit Lothar Criszun, dem Geschäftsführer Vertrieb und Service der Claas KGaA, zum Eintritt des Erntespezia listen Claas in das Traktorengeschäft - der mit dem Trakotrenprogramm in Saatgrün in Deutschland ab 1. Oktober umgesetzt wird. Darüberhinaus konnten wir Herrn Kriszun zu einem Vortrag mit Diskussion zu diesem Thema anlässlich der landtechnischen Unternehmertage am 9. Oktober 2004 in Bad Wiessee gewinnen.


SEPTEMBER/OKTOBER 2003 - ES GEHT UM DIE EXISTENZ DES LANDMASCHINEN FACHBETRIEBES! (Agrartechnik):

Unsere Serie "Es geht um Ihre Existenz" führen wir im September und Oktober 2003 in der "Agrartechnik" weiter. Im September konzentrieren wir uns darauf, wie der Landmaschinenfachbetrieb mit aller Konsequenz auf die wirklichen Belange des landwirtschaftlichen Kunden eingeht und sich damit eine nachhalitge Existenz sichert. Im Oktober leiten wir über zu den Inhalten einen nachhaltigen Veränderungsprozesses im innersten Kern des Landmaschinenfachbetriebes. Mit dieser Folge geben wir praxisnahe Impulse für denjenigen Betriebsleiter, der sich eine Zukunftsschneise in das Dickicht der Landmaschinenbranche schlagen will. Nutzen Sie zum Ideenaustausch unter dem Stichwort "Ihre Exstenz" die E-Mail-Adresse
info4@kutschenreiter.net


AUGUST 2003 "NEUE DYNAMIK AUF DEM TRAKTORENWELTMARKT":
In der "UFA" Revue, der in der Schweiz am weitesten verbreiteten
Landmaschinen-Monatszeitschrift veröffentlichten wir unter diesem Titel
eine neue Studie über den Weltmarkt für Traktoren, in dem acht bedeutende
Unternhemen agieren. Es findet zur Zeit eine neue Konsilidierungswelle der
Traktorenindustreie statt, in der viele Strukturen neu geordnet werden. Im
Wettbewerb um die Zukunft geht es um die Erschliessung neuer geografischer
Regionen, die Entwicklung unterschiedlicher Technologiestufen und das
Ringen um um innovative Dienstleistungen zur Effizienzsteigerung auf den
landwirthschaftlichen Betrieben dieser Welt.


AUGUST 2003 "VIEL BEWEGUNG IM MARKT FÜR KARTOFFELTECHNIK":
Für die "Neue Landwirtschaft" erstellten wireine Studie über die europäischen Hersteller von Kartoffeltechnik. GRIMME ist der dynamische und zuverlässige Pol dieser Sparte, mit starkem Wachstum und einem in den letzten Jahren entwickeltem Vollsortiment für
die Kartoffeltechnik. Die Unternehmen der in Konkurs gegangenen NETAGCO
formieren sich neu, HOLMER steigt mit einem 4-reihigem Bunker- Vollernter
neu in diese Sparte ein, KVERNLAND und AMAC stellen sich in einem Joint
Venture namens DONOR völlig neu auf, und SAMPO strebt in den deutschen
Markt.


JULI 2003 "DIE LANDTECHNISCHEN UNTERNEHMERTAGE 2004"
BEREITS JETZT IN DER VORBEREITUNG:
Im Beirat für das grosse Jahres-Event der Landtechnikam Traditionsort Bad Wiessee stellen wir erneut ein hochakuelles Programm
unter dem Motto "Was die Branche weiterbringt" zusammen. Potenzielle
Referenten für die ausgewählten Themen werden jetzt angesprochen. Es wird
wieder spannend - so spannend wie die Branche ist!


JULI 2003 "CLAAS STIFTING FÜR LANDTECHNISCHE NACHWUCHSFÖRDERUNG"
AUCH IN 2003 DEN BLICK NACH VORN GERICHTET:
Jetz im 4. Jahr ihres Bestehens haben die englischsprachige Jury und die deutschssprachige Jury wieder ihre Arbeit
getan und die Gewinner der Claas Stipendien ermittelt. Die Preisverleihungim würdigen Rahmen findet im Monat Oktober statt.


ENDE JUNI 2003: "NEW HOLLAND FORUM FORUM ZUKUNFT 2003"
Das diesjährige "New Holland Forum Zukunft" wurde wiederum von Wolfgang Kutschenreiter (Agrartechnik Strategiepartner) moderiert, und richtete sich am Schwerpunktthema
"Kommunikation" aus - Kommunikation im Handeslbetrieb, Kommunikation
zwischen Lieferant und Handelsbetrieb auf allen Ebenen, und letztendlich
die alles bewegende Kommunikation von Handel und Lieferant mit dem Markt.
Zwei besondere Themenkreise zeigten neue Wege der Kommunikation auf: "Die
Stimme als Werkzeug", vorgetragen von Frau Pohl Roux, öffnet neue Wege hin
zu besonders effektiver Kundenansprache auf einer stark verbreiterten
Kommunikationsplattform. "Zukunfts- fähigkeit aufbauen", vorgestellt von
W. Kutschenreiter, öffnet einen innovativen Weg hin zu konsequent
strategischer Markt- positionierung des Landmschinenfachbetriebes, als
Voraussetzung effektiver Marktkommunikation.


12. JUNI 2003 (Eilbote): In einer Branchenübersicht betrachten wir die
Strategien, die Ergebnisse und die DYNAMIK DER ACHT GROSSEN
TRAKTORENHERSTELLER bzw. Herstellergruppen. Weltweite Präsenz, angepasste
Technologiestufen für die unterscheidlichen Märkte, ständige
Weiterentwicklung der Informations- und Logistiksysteme gehören zu den
Erfolgsfaktoren der "global Player". Konzentration der Kräfte führt zu
wachsender Unternehmenskonzentration. Schon in 2003 wqird sich dieser
Trend kräftig fortsetzen!


9. JUNI 2003 (Eilbote): Der KVERNELAND Expansionskurs soll nach Aussagen
des neuen CEO Frode Berg aufrecht erhalten werden. Dazu gehört das
Unternehmensziel einer nochmaligen Verdoppelung des Nettoumsatzes von 500
Mio. EUR in 2002 - innerhalb der nächsten Jahre. Bei der Erreichung der
Unternehmensziele spielt der deutsche Markt mit einer Umsatzgrösse von 83
Mio. EUR eine grosse Role. Die weitere Konsolidierung des deutschen
Vertriebsnetzes ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor. Hierzu stellt
Geschäftsführer seine Strategien im Interview dar.


MAI 2003 (Eilbote) "DER EUROPÄISCHE TRAKTORENMARKT 2002"
Wir beobachten in jährlicher Abfolge die
Entwicklung des europäischen Traktorenmarktes, die Antriebskräfte des
Marktgeschehens und die Stellung der Traktorenanbieter sowie deren
Marktanteile in den europäischen Ländern.



MAI 2003 (VdMA Landtechnik,Fachgruppen für Pflanzenbau) -
"ENTWICKLUNG EINES LEITBILDES DER LANDTECHNIK"
Anlässlich der Jahrestagung der beiden Fachgruppen
"Pflanzenbau" unternahmen wir mit einem Vortrag den Versuch, ein Leitbild
für die Landtechnik zu entwickeln. Wesentliche Bestandteile dieses
Leitbildes sind die Idee des "guten Landtechnikunternehmens" mit gutem
Image und gutem Gewinn, die Integration der Landtechnik in in die
landwirtschaftlichen Erzeugerziele, und eine wachsende Akzeptanz von
Landtechnik und Landwirtschaft bei Verbraucher und Gesellschaft.



APRIL/MAI 2003 (Agrartechnik) "ES GEHT UM IHRE EXISTENZ!"
In einer neuen Folge der "Agrartechnik" untersuchen wir unter dem Motto "woran der
Landmaschinenahdel scheitert" die Ursachen und Auswirkungen des vermehrten
Scheiterns von Landmaschinen-Fachbetrieben. In der ersten Folge "Es geht um Ihre Existenz" (April 2003) wird untersucht, wie mangelnde Anpassung des Fach- betriebes an die neuen Marktstrukturen zur Gefahr für das Fort- bestehen wird. In der zweiten
Folge (Mai 2003) untersuchen wir, wie zukunftsgerechte "Händlerstandards"
seitens der Hersteller die Gefahr des Abdriftens des Fachbebetriebes
abwenden kann. Die dritte Folge beschäftigt sich mit den neuen
Anforderungen der zukunfts- gerichteten Landwirte und Lohnunternehmer, und
mit den Auswirkungen auf den Landmschinenfachbetrieb. Diese Folge ist im
Entstehen und ist geplant für die Juli/August-Ausgabe der "Agrartechnik".



APRIL 2003 (Eilbote) "NEUBEGINN EINER TRADITIONSMARKE":
Wilhelm v. Allwörden, geschäftsführender Gesellschafter der "Rabe
Agrarsysteme GmbH" in Bad Essen, berichtet über den aktuellen Stand des im
März 2001 gestarteten Neubeginns der früheren Rabewerke. Auferstanden aus
den Ruinen - aber wie geht es weiter? Darauf suchen wir Antworten im
Unternehmergespräch.



APRIL 2003 (Eilbote) "SAME DEUTZ-FAHR - NEUES FÜHRUNGSTEAM WILL MARKEN-IMAGE JETZT WEITER AUSBAUEN":
Unter diesem Titel steht unser Unternehmensbericht und das Unter- nehmergespräch mit dem neuen Geschäftsführer Gero Schulze-Isfort, sowie mit dem Vertriebsleiter
Rainer Morgenstern. In Lauingen weht ein neuer Wind, und mit neuen
Strategien sollen die Schäden aus vergangenen Fehlern im deutschen Markt
behoben und ein neuer Weg gebahnt werden.



APRIL 2003 (Eilbote, NeueLandwirtschaft, Decisions, Schweizer Landtechnik)
"DIE DYNAMIK DES MÄHDRESCHER-WELTMAKRTES"
Wir stellen die Dynamik des Mähdreschermarktes
auf den Kontinenten dieser Welt dar. Bei einer Marktgrösse von 33.000
Mähdreschern im guten Mähdrescherjahr 2001/2002 und bei der starken
Marktführerschaft von John Deere, CNH und Claas überrascht es, dass zur
Zeit so viele weitere Marken auf dem europäischen Markt antreten. Wir
untersuchen Hintergründe, Risiken und Chancen.



APRIL 2000 (landtechnischeUniversität Göddölö in Budapest) -
"LANDTECHNIK QUO VADIS":
Seit 10 Jahrenorganisiert Claas an der landwirtschaftlichen Fakultät der Universität
Göddölö eine jährliche Vortragstagung zu Themen im Umfeld von Landtechnik
und Landwirtschaft. Unter dem Titel "Landtechnik Quo Vadis" entwickelten
wir ein Scenario der Trieb- kräfte und der Zukunftstrends der Landtechnik
auf dem Weg zur Präzisionslandwirtschaft in einem globalen und von der
Informations- technologie geprägten Umfeld.



MÄRZ 2003 (Eilbote) "DER MARKT FÜR FUTTERMISCHWAGEN -
STARK IN DEUTSCHLAND:
Wir untersuchen den europäischen Markt, die Technik und die
führenden Unternehmen in der Sparte "Futtermisch- und Fräswagen. Der Markt
ist stark gewachsen, ist reich an Herstllern und neuen Kooperationen, es
gibt neue Techniktrends und neue Dienstleistungen.



FEBRUAR 2003 (Eilbote) "DER KUNDE VON MORGEN":
Der Landwirt undVorsitzende der Fachgruppe Landtechnik der DLG, Chr. v. Plate Stralenheimstellt aus seiner Sicht und der eigenen Praxiserfahrung die Erwartungen
der Landwirte an Landtechnikherstller- und Handel dar. Wer diese
Anforderungen in der harten Tagespraxis erfüllt oder übertrefft, der hat
die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt!



FEBRUAR 2003 (Eilbote)
"FUTTERERNTE - EIN STARKES JAHR FÜR UNTERNEHMER": Dieser Marktbericht
enthält ein umfassendes "Update" von Markt, Technik und Unternehmen in der
Futterernte - aus europäischer Sicht. Neun führende Unternehmen treten mit
ihren Produktmarken im Wettbewerb um die Zukunft einer effektiven
Grundfutterernte auf den europäischen Höfen an!



FEBRUAR 2003 (Eilbote)
"FENDT/AGCO AUF DEM WEG ZUM FULLINER" Hermann Meerschroth, Geschäftsführer
von Fendt Vertrieb, legt uns seine Sicht auf die Marke Fendt und den
Aufbau der Fendt Longline Strategie offen.



FEBRUAR 2003 (Eilbote) "CLAAS STEIGT IN DAS TRAKTOREN-GESCHÄFT EIN"
In zwei Folgen liegen wir die Grundlagen und die Mittelfrist-Strategie der Übernahme von Renault Agriculutre durch den Erntetechnik Markt- führer Claas dar. Potenziell
könnte diese Übernahme den Umsatz von Claas um 50% erhöhen - aber es ist
neues Terrain und eine sehr bedeutende Herausforderung für das Unternehmen
Claas!



JANUAR 2003 (Eilbote) "SCHWERE ZEITEN - NEU CHANCEN":
Unter diesem Titel betrachten wir die Strategien erfolgreicher
Landmaschinenhersteller in Deutschland, die gegen den Markttrend in den
letzten Jahren bedeutende Umsatzansteige erkämpfen und ihre europäischen
Marktbedeutung stärken konnten - darunter Amazone im Pflanzenbau, Krone in
der Grünfutterernte, Claas in der Getreideernte und Grimme in der
Kartoffelernte. Von den Erfolgsstrategien dieser Unternehmen können wir
lernen!



JANUAR 2003 (Eilbote) "IMPULSE FÜR DAS UNTERNEHMERISCHE HANDELN":
Die landtechnischen Unternehmertage ergaben für die Teilnehmer aus
Industrie und Handel zum Einstieg in das Jahr 2003 wichtige Impulse für
Industrie, Handel und Dienstleister. Die CNH Deutsch- land Geschäftsführer
Gerhard Böning und Peter Seidl, der Claas Deutschland Geschäftsführer
Henning Paulsen und der Fendt/Agco Geschäftsführer Hermann Meerschroth
stellen ihre Markterschleissungs- strategien in Deutschland dar und geben
Einblick in die Unter- nehmensentwicklung. Weitere Impulse kommen von
renommierten Dienstleistern, und ein krönender Abschluss von Christian von
Plate Stralenheim "der Kunde von morgen" aus Sicht der Landwirtschaft



4. DEZEMBER 2002 - DEUTSCHE LOHNUNTERNEHMERTAGUNG: Erstmals veranstaltete der Bundesverband der Lohnunternehmer eine zweitägige Lohnunternehmerveranstaltung mit grosser Maschinenschau, Informations- ständen, Vorträgen und geselligem Beisammensein. Allein am ersten Veranstaltungstag nahmen fast 3000 Besucher teil, und 100 Aussteller aus Landmaschinenindustrie und dem Dienstleistungsbereich zeigten ihre Produkte. Am Vortragsabend präsentierten wir das Thema "LOHNUNTERNEHMEN IM AUFBRUCH". Unter dem Motto "Die Zukunft selbst gestalten" zeigten wir ein Konzept der Zukunftssicherung auf in einem Umfeld, welches zwar von unsicheren Rahmenbedingungen geprägt ist, das aber besonders gerade dem dynamischen Lohnunternehmen neue Chancen als Problemlöser für eine zukunftsgerichtete Landwirtschaft bietet.


DEZEMBER 2002 - UNTERNEHMERGESPRÄCHE IM EILBOTE: Wir schlossen im Dezember 2002 eine Serie von Unternehmergesprächen ab, die dem Leser eine Chance geben sollen, sich mit den Strategien und den Denkmustern führender Landtechnikunternehmen vertraut zu machen. Bei den Traktorenherstellern sprachen wir mit Peter Seidl von Case IH/Steyr Deutschland, Marquardt v. Pentz, John Deere Vertrieb Deutschland, Hermann Merschroth, Fendt Vertrieb (erscheint in Kürze), sowie Ilka Hakkala, Valtra Inc. in Suolahti. Henning Paulsen, Claas Vertrieb Deutschland, stand uns Rede und Antwort für den Erntetechnikmarktführer, und Dr. Daubner gewährte uns Einblick in die weltweite Strategie des Melktechnikmarktführers Westfalia. Wir danken diesen Führungspersönlichkeiten für Ihre Bereitschaft, ihre Erfahrungen und strategischen Intentionen mit den Lesern des Eilbote zu teilen.


DEZEMBER 2002 - LANDWIRTSCHAFT UND LANDTECHNIK IN MITTELOSTEUROPA:
Wir erstellten im zweiten Halbjahr 2002 eine detaillierte Studie über die zehn mittelosteuropäischen EU-Beitrittskandidaten Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, sowie Bulgarien und Rumänien. Die Bestätigung der europäischen Kommission über den geplanten Beitritt der erstgenannten acht MOE- Länder (Bulgarien und Rumänien sind zunächst für 2007 vorgesehen) verleiht dieser bisher nicht veröffentlichten Studie eine ganz besondere Aktualität. Bitte kontaktieren Sie mich bei Interesse unter meiner E-Mail, per Fax oder Telefon (siehe Homepage). Die Studie ist in englischer Sprache, mit deutschen Untertiteln.


NOV. 2002 - SERVICE AWARD: Besonders stolz sind wir darauf, dass wir als "Agrartechnik-Strategie-Partner" die Agrartechnik Vertrieb Sachsen GmbH in 01561 Ebersbach beratend begleiten durften. Die ATS unter Leitung ihres geschäftsführenden Gesellschafters Bernhard Bertelsmeier wurde anlässlich der EuroTier im November dieses Jahres mit dem "SERVICE AWARD 2002" AUSGEZEICHNET UND ZUM BUNDES- SIEGER GEKÜRT. Bereits in 2001 erhielt die Riegger Landtechnik GmbH - gleichfalls seit Jahren von "Agrartechnik-Strategie-Partner" betreut - den Service Award und wurde anlässlich der Agritechnica zum Bundessieger gekürt.


NOV. 2002 - BRANCHENUNTERSUCHUNGEN "INNENWIRTSCHAFT: Im Vorfeld der EuroTier 2002 veröffentlichten wir in der "Neuen Landwirtschft" je eine Branchenuntersuchung "Futtermischwagen" (Ausgabe Okt.02) und "Melktechnik" (Ausgabe Nov.02). Die Untersuchungen durchleuchten die Marktentwicklung, die Techniktrends, sowie Marktposition und strategische Entwicklungen dieser beiden umsatzstärktsten Sparten der Innenwirtschaft.


26.11.2002 - "AGRARELEKTRONIK" AUF DER ÖKL JAHRESTAGUNG 2002: Die diesjährige Jahrestagung des Österreichischen Kuratoriums für Landwirtschaft und Landtechnik" befasste sich mit Stand und Aus- wirkung der Agrarelektronik auf die Landwirtschaft der Zukunft. In einem Impuls-Vortrag unter dem Titel "Agrarelektronik - Wegbereiter auf dem Weg zur Präzisionslandwirtschaft" stellten wir diese fünf Thesen zur Diskussion:
* Das Umfeld der Landwirtschaft erzwingt eine Umorientierung der Landtechnik.
* Präzisionslandwirtschaft mit Teilflächenbewirtschaftung, Daten- dokumentation,
  Flottenmanagement, Elektronikausstattung und Satelli- tennavigation steigert
  Umweltschutz und leistungsfähige Erzeugung.
* Agrarelektronik bahnt den Weg zur Präzisionslandwirtschaft.
* Die Landwirtschaft selbst bestimmt das Innovationstempo.
* Kosten und Tempo der Innovationen verändern die Landschaft der Agrartechnikanbieter.


23. NOV. 2002 - TRAKTOREN-DOSSIER IM SCHWEIZER BAUER: Anlässlich der "Agrama", der Schweizer Landtechnikmesse die ab jetzt im zweijährigen Turnus in Bern stattfindet, veröffentlichten wir im "Schweizer Bauer" ein "Traktoren-Dossier". Das Dossier umfasst eine Kurzübersicht über die massgebenden Techniktrends, einen Trendkompass der sieben grossen Anbietergruppen und eine tabellarische Übersicht über die Modell- reihen der 15 führenden Traktorenmarken.


30. AUGUST 2002 - RABE PARTNERTAG: Rabe Agrarsysteme in Bad Essen führte erstmals nach der Neugründung im März 2001 einen "Partnertag" durch, zu dem Handelspartner, Kunden und Vertreter landtechnischer Institutionen geladen waren. Anlass war die Eröffnung der "Rabe Arena", einem Veranstaltungszentrum in dem ab jetzt Schulungen, Diskussionsrunden, Fachvorträge, Kundentreffs und Fortbildungen für Rabe Mitarbeiter und landwirtschaftliche Kunden die Kompetenz des Herstellers unter Beweis stellen, die Produktkenntnis vertiefen und das Image des Unternehmens stärken sollen.
In einem Vortrag " Landtechnik 2010 - Ausschau und Perspektiven" stellten wir ein Modell langfristiger Branchenentwicklung vor und führten die bisherige Entwicklung von Rabe Agrarsysteme in einen strategischen Handlungsrahmen ein. Vom Begriff der "Präzisions- landwirtschaft" leiteten wir ein Modell des "Präzisions-Marketing" ab, in dem Reserven des landtechnischen Unternehmens mobilisiert werden, eine enge Kundenbindung entsteht und das excellente Unternehmen der Zukunft nicht nur hervorragende Technik produziert, sondern auch einen stetigen Zuwachs an Rendite und Image anstrebt.


Juni 2002 - SCHLAGKRÄFTIGE BODENBEARBEITUNG UND AUSSAAT: Unter diesem Titel erneuerten wir in EILBOTE Ausgabe 21 unsere Unternehmensübersicht über die führenden Anbieter, Marktentwicklung in der Bodenbearbeitung und die massgebenden technischen Trends. Der Vorstoss aller zukunftsgerichteten Hersteller von Bodenbearbeitungs- und Sätechnik geht jetzt verstärkt hin zu den Systemen der Mulchsaat. Das treibt Pioniere der konservierenden Bodenbearbeitung - wie Horsch oder Väderstad - zu weiteren Initiativen in der professionellen Bodenbearbeitung.


Juni 2002 - DIE ENTWICKLUNG DES WESTEUROPÄISCHEN SCHLEPPERMARKTES diskutierten wir im EILBOTE. In 2001 lag westeuropäische Traktoren- markt rund 6% unter dem Vorjahr. Ganz vorn mit über 20% Marktanteil lag unverändert die Marke New Holland. Das Jahr 2002 begann in Deutschland mit starken Traktorenverkäufen. Es zeichnet sich jedoch schon heute eine erneute Marktabflachung bei Traktoren für das weitere Jahr ab. Die Hintergründe und die möglichen Strategien der Gewinner beleuchten wir im EILBOTE.


17. Juni 2002 - PROFESSIONELLE BODENBEARBEITUNG BEI HORSCH: Am Rande der DLG Feldtage präsentierte HORSCH am 17. Juni auf dem Sitzenhof seine weiter entwickelte Strategie unter dem Begriff "professionelle Bodenbearbeitung". Ganz bewusst stellt Michael Horsch diesen Begriff in Kontrast zur "traditionellen" Bodenbearbeitung. Ziel der "professionellen" Bodenbearbeitung ist jetzt nicht nur Kostensenkung, sondern auch der Anspruch auf höhere Erträge. Der Weg dorthin ist eine differenzierte Bodenbearbeitung, der schon über eine exakte Häcksel- und Kaff-Verteilung auf einer möglichst kurzen Stoppel vorbereitet wird. Präzise Einbringung der Saat, Schaffung einer sauberen Saatrille, wetterfeste Rückverfesti- gung und exakte Düngerplatzierung mit der Saat sind weitere Schritte zur Erreichung der neuen Kosten- und Ertragsziele.


MAI 2002 - UNTERNEHMENSSTRATEGIE IN SCHLECHTEN ZEITEN:
"Die Grüne" - eine renommierte schweizer Landwirte-Zeitung - hinter fragte, warum und wie landtechnische Unternehmen immer wieder in Verlustzonen geraten und sich daraus herauskämpfen. Muss das den landwirtschaftlichen Kunden nicht verunsichern? Wir veröffentlichten am 18. April eine Untersuchung die aufzeigte, wie erfolgreiche Unternehmen gerade in kritischen Phasen ihre Energie und Kreativität mobilisieren, um dann im aufsteigenden Markt erneut an die Spitze zu gelangen.


MAI 2002 - FORUM ZUKUNFT DER LANDTECHNIK:
Eine aussergewöhnliche Initiative ergriff NEW HOLLAND DEUTSCHLAND mit einem Händler-Forum "Zukunft der Landtechnik", das zwischen dem 16. und 26. April jeweils an einem Standort der vier "Business Units" durchgeführt wurde. An diesem Forum nahmen eine Anzahl zukunftsgerichteter Händler und die New Holland Geschäftsleitung teil mit dem Ziel, Zukunftstrends im Branchenumfeld rechtzeitig zu erfassen, den Dialog zu verstärken und die Marktpräsenz in einer sich verändernden Landwirtschaft strategisch konsequent zu verstärken. Verstärkte Kommunikation und vernetztes Handeln auf allen Ebenen des Marktes und der Unternehmen des Herstellers und seiner Marktpartner war ein zukunfsweisendes Schwerpunktthema. Das Forum wurde von Wolfgang Kutschenreiter moderiert.


MAI 2002 - "SCHLEPPER TRENDS":
Der Agrimedia Verlag (
mail@agrimedia.com) gibt unter dem Titel "Schlepper Trends" auf 64 Seiten erstmals eine vollständige Analyse der wichtigen Trends und Entwicklungen auf dem Traktoren-Sektor heraus. Zwölf kenntnisreiche Autoren, renommierte Wissenschaftler und Spezialisten aus der Praxis, führen den Leser in die Welt des Traktors ein. Die Themen umfassen das breite Spektrum der Entwicklungstrends, der intelligenten Arbeitssysteme, des effektiven Traktoreneinsatzes und der Zukunftsprognosen. Traktoren- trends ist ein Referenzwerk und spannende Lekture zugleich - für den zukunftsgerichteten Landwirt, den Landmaschinenhändler und seine Mannschaft, die Marktorganisationen, Entwickler und Zulieferer der Traktorenlieferanten. Schriftleiter der "Schlepper Trends" ist Wolfgang Kutschenreiter


28.MÄRZ 02 - WELT DER MELKTECHNIKHERSTELLER
Die Welt der Melktechnikhersteller, der Weltmarkt, die Unternehmen, die Entwicklungszielsetzungen, die Marktvorstösse und die Konzentrationsbewegungen dieser Unternehmen sind weitgehend unbekannt. In unserem Eilbote-Marktbericht vom 28.3. bringen wir etwas mehr Licht in eine faszinierende Unternehmenswelt, die in Richtung intelligenter Technologien für eine qualitativ hochstehende Milcherzeugung, Vorbildfunktion für die Präzisions- Landwirtschaft insgesamt einnehmen könnte. Speerspitze der Technologie sind die Melkroboter, die den Melkstall der Zukunft revolutionieren werden.


26. MÄRZ 02 - UNGEBROCHENE MARKTPRÄSENZ UND EINE STARKE STEYR- CONNECTION BEI CASE IH
Ein Interview mit Case IH Geschäftsführer Peter Seidl beleuchtet eines der stärksten Vertriebsnetze in Deutschland, das auch die bewegten Zeiten der CNH-Fusion und die anschliessenden Konsolidierungsbewegungen gut überstanden hat. Hilfreich bei der Verteidigung dieser Frontstellung war die wachsende Bedeutung der Produktionsstätte St. Valentin in der Steiermark, aus der in 2001 von den insgesamt 3.167 in Deutschland verkauften Case IH/Steyr Traktoren 2.700 Einheiten geliefert wurden. Der Marktbericht erscheint am 4. April im Eilbote.


MÄRZ 2002 - SCHLAGKRÄFTIGE GRÜNFUTTERERNTE
Unter dem Titel "Genügend Raum für Spezialisten" veröffentlichten wir am 7.3. in Eilbote Heft 10/2002 einen Branchenreport "Grünfutter- ernte. Der Report enthält detaillierte Informationen über die Marktgrösse, die Rangfolge der führenden europäischen Unternehmen und deren Produktreichweite. Die Analyse der führenden Unternehmen dieser Branche ergibt ein ermutigendes Bild europäischer, über- wiegend mittelständischer Unternehmen, mit grosser Produktvielfalt und ausdauernder Innovationskraft. Wer hierin nicht mithält, fällt allerdings schnell zurück.


MÄRZ 2002 - "SIND ES AM ENDE NUR NOCH DREI?
Unter diesem Titel beobachten wir in "Top Agrar" 3/2002 (S.114-117) die Konzentrationsbewegungen der Traktorenindustrie, die möglichen Seiteneinsteiger und die Wettbewerbsstrategien der führenden Wettbewerber. Die Komplettübersicht über die Unternehmensvernetzungen aus 1995, wurde hier in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Knechtges u.a. auf den letzten Stand gebracht und gibt Einsicht in eine Welt des vernetzen Handelns.


MÄRZ 2002 - JANDRISEVITS IM BURGENLAND - TOP-LANDMASCHINENBETRIEB
In "Landmaschinenhandel- und Handwerk", dem österreichen Verbands- magazin, veröffentlichten wir Interview und Unternehmensbericht eines vorbildlichen Handels- und Servicebetriebes, der mit einem Vollsortiment, ganz besonderen Service-Leistungen und dem Renault Traktorenprogramm Spitzenleistungen für den burgenländischen Landwirt erbringt.


MÄRZ 2002 - TAG DER LANDTECHNIK 2002 in WELS (A)
Im jährlichen Turnus veranstaltet der österreichische Landmaschinen- verband eine Tagesveranstaltung "Tag der Landtechnik" auf dem Messegelände in Wels. Wir präsentierten am 1. MÄrz den Leitvortrag "Zukunft gestalten" mit einem strategischen Konzept zum Aufbau von Zukunftsfähigkeit für den Landmaschinenhandels- und Service- betrieb 2010. Ein Kurztext hierzu wurde in einer Spezialbeilage von "Landmaschinen- und Handwerk" veröffentlicht. Veranstaltungs- teilnehmern steht die komplette PPT-Präsentation auf Abruf zur Verfügung.


FEBR. 2002 - INTERVIEW MIT HENNING PAULSEN, CLAAS VERTRIEBS- GESELLSCHAFT mbH, HARSEWINKEL:
Wir führten ein Interview mit Geschäftsführer Henning Paulsen, das in EILBOTE Heft 9 (28. Febr.) veröffentlicht wird. Paulsen, seit 1986 Geschäftsführer des Erntemaschinen-Marktführers, berichtet über den dynamischen Ausbau des deutschen Vertriebsnetzes für die Anforderungen der Zukunft, über die innovativen Dienstleistungen als Erfolgsgrundlage und über eine aussergewöhnliche Service-Schlagkraft im Wettbewerb um die Zukunft.


JAN. 2002 - LANDTECHNISCHE UNTERNEHMERTAGE IN BAD WIESSEE:
Die Landtechnischen Unternehmertage in Bad Wiessee sind das jährlich wiederkehrende Spitzenereignis der deutschen Landtechnik. Im Januar 2002 trafen sich hier 250 Führungskräfte aus Landtechnik- Industrie-, Handel- und Dienstleistungsunternehmen. In 18 Referaten wurden drei Themenkreise von ausgewiesenen Experten aufgenommen und diskutiert - darunter NEUE BRANCHENTRENDS, INNOVATIVE TECHNOLOGIEN und NEUE RAHMENBEDINGUNGEN 2002. Unter dem Titel "WEGWEISER 2002" berichteten wir hierüber in der EILBOTE-AUSGABE 6/2002


NOV. 01: Zur Vorinformation über das HAG Top-Seminar "Aufbau von Zukunftsfähigkeit im Landmaschinenfachbetrieb" am 5. März 2002 in Frankfurt mit Wolfgang Kutschenreiter, wurde auf dem Händlerstand der Agritechnica ein Kurzvortrag präsentiert. Interessenten können den Vortrag auf CD gegen eine Gebühr von EUR 5.- abrufen unter
info4@kutschenreiter.net, oder unter der postalischen Adresse auf der Homepage. Versandadresse bitte angeben. Anmeldung zum Top- Seminar bei HAG.


NOV. 01: Die Kommunikationsagentur LMP Liebmann, Müller & Partner in Stuttgart erhielt anlässlich der Agritechnica den Deutschen Agrarmarketing Preis für beste Anzeigenwerbung in der Landtechnik. Mehr Information über
www.lmp-communications.de


NOV. 01: Im Trend der zunehmenden Vernetzung im Sektor Strategie- entwicklung, Marktkommunikation und Projektmanagement für Land- maschinenhersteller- und Handel haben wir mit unseren Partner- unternehmen AMP Agrartechnik Marktpartner GmbH und LMP Liebmann, Müller und Partner GmbH ein ganzheitliches Angebot entwickelt. Eine Informationsschrift kann abgerufen werden über
amp-team@t-online.de. Mehr Info über www.amp-team.de


NOV. 01: Veröffentlichungen im November 01:
* AGRITECHNCA TRADER Nov. 01 (englisch): * Competition for the future is keen (industry report) * CNH - a group takes shape * Grimme - potatoe technology * McCormick - comeback of a traditional brand * Geotec - automated driving with Agronav, in high precision farming * AGRARTECHNIK Nov. 01: Zukunftssicherung im Landmaschinenfachbetrieb * EILBOTE 46: Analyse des 3. Quartalberichtes CNH, AGCO, KVERNELAND * EILBOTE 47: McCormick Report & Interviews * EILBOTE 48: Analytischer Bericht über die VDI-Tagung 2001 * EILBOTE 48: Analyse des 4. Quartalsberichtes Deere & Co.


OKT. 01: AMP Agrartechnik Marktpartner veranstaltete erstmals ein Top-Seminar für Führungskräfte aus Handel und Industrie aus der Europregion Bodensee - Baden Württemberg, Schweiz, Österreich. Gastgeber war die Förster Technik in Engen, innovativer Europa- Marktführer für Tränketechnik. Wolfgang Kutschenreiter moderierte das Tagesseminar. Schwerpunktthema war Landtechnik-Vertrieb-, Marketing und Service heute und morgen. Das Seminar wird - auf Wunsch der engagierten Unternehmer - in ähnlichem Rahmen im September 2002 mit einem neuem Themenkreis weitergeführt und ist weiteren Teilnehmern zugänglich.


OKT.01: Die jährliche Lohnunternehmertagung der Rapid Schweiz AG am 25. Oktober fand dieses mal am Sitz des Unternehmens in Dietikon statt und begeisterte viele Teilnehmer. Nach Begrüssung des Geschäftsführers Urs Weiss unterbreitete Wolfgang Kutschenreiter innovative Wettbewerbsstrategien für das Lohnunternehmen. Peter Seidel, Business Director der Case Germany GmbH sprach über moderne Technologien für eine Landwirtschaft im Umbruch. Thomas Reiter, Leiter der Pöttinger Absatzförderung referierte zum Thema "Schlagkraft mit Köpfchen". CD zum Thema "Zukunftsfähigkeit im Lohnunternehmen" kann abgerufen werden unter
info4@kutschenreiter.net (EUR 10.- Handlinggebühren).
 

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